Das „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ hat sich auch 2026 als ein Highlight im Winterkalender der Jazzszene etabliert. Vom 23. bis 25. Januar 2026 verwandelte die kompakte, aber kunstvoll kuratierte Winterausgabe des renommierten Jazzfestivals Saalfelden erneut die Bergregion in ein lebendiges Labor für zeitgenössischen Jazz. Mit nationalen und internationalen Künstler:innen, außergewöhnlichen Spielorten und einer beeindruckenden musikalischen Vielfalt bot das Festival ein Wochenende voller Entdeckungen – und war mit einer Auslastung von 95 % ein starker Auftakt ins Musikjahr 2026. Filmischer Auftakt: Jazz in Österreich – Von der Befreiung zum Neubeginn Schon am Donnerstagabend, noch vor dem offiziellen Festivalstart, läutete ein kostenloser Filmabend im Kunsthaus Nexus das Festival ein. Die ORF-Dokumentation „Jazz in Österreich – Von der Befreiung zum Neubeginn“ ist eine in deutscher Sprache gehaltene Filmchronik, die eindrucksvoll und sehr unterhaltsam erzählt, wie Jazz nach 1945 zum Symbol gesellschaftlicher Erneuerung und kultureller Freiheit wurde. Andreas Felber, einer der beiden Produzenten der Dokumentation war selbst vor Ort und stellte sich danach den spannenden Fragen der Besucher:innen. Freitag: Ein Abend der Kontraste in der Kirche und im Nexus Der Freitagabend markierte in der Stadtpfarrkirche Saalfelden den offiziellen Auftakt des Festivals. Das Duo aus dem Schweizer Pianisten Colin Vallon und dem französischen Cellisten Vincent Courtois präsentierte sein Album „A Simple Fall“ mit minimalistischen, lyrischen Stücken. Die beiden Musiker erzeugten in der Kirchenatmosphäre eine seltene, eindringliche Tiefe. Im Anschluss zog es das Publikum ins Kunsthaus Nexus, wo Robinson Khoury mit seinem Trio MŸA das Programm fortsetzte. Die elektroakustischen Soundlandschaften, verwoben mit nahöstlichen Skalen und einer Mischung aus World Jazz, Post-Rock und experimenteller Elektronik, erzeugten einen dichten, vielschichtigen Klangkosmos. Das Trio beeindruckte mit rhythmischer Präzision und atmosphärischer Intensität. Den Abschluss bildete das Jazzorchester Vorarlberg feat. Martin Eberle & Benny Omerzell, das sein 20-jähriges Jubiläum mit „Sonus Variegate“ feierte. Die musikalische Reise spannte den Bogen von elektronischen Beats bis zur warmen Fülle von Blech und Holz und reichte von sakraler Stille bis zu kraftvollen Ausbrüchen – ein starker Abschluss des Abends. Samstag: Tanzlust, Grooves und Grenzgänge Der Samstag stand ganz im Zeichen von Kontrasten und musikalischer Vielfalt. Den Auftakt machte ein kostenloses Mittagskonzert im AsitzBräu, inmitten des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn: The Wango Tangos sorgten mit Rockabilly-Klassikern von Elvis, Dolly Parton und Johnny Cash für ausgelassene Stimmung und tanzbare Energie trotz Skischuhen. Im Kunsthaus Nexus folgte dann am Abend das Joanna Duda Trio mit „Delighted“. Treibende Grooves, zarte Klangstrukturen, warme Töne und improvisatorische Freiheit verschmolzen zu einem eigenständigen, fließenden Sound. Direkt danach präsentierte das Sélène Saint-Aimé String Trio eine jazzige Neuinterpretation kultureller Identität, die an eine musikalische Reise durch verschiedene Kontinente erinnerte. Den Abschluss des Abends bildete die isländische Formation ADHD. Zwischen Jazz, Rock, Ambient und Folk pendelnd, erschuf das sympathische Quartett einen virtuosen, intensiven Klangkosmos. Sonntag: Zwischen Wort, Musik und Raum im Bergbau- und Gotikmuseum Leogang Der Festival-Sonntag führte in die intime Atmosphäre des Bergbau- und Gotikmuseums Leogang. Bereits am Vormittag eröffnete das Duo Sofia Labropoulou & Christian Reiner den Tag mit einem improvisierten Dialog aus Musik und poetischer Rezitation. Die Verbindung von Sound und Sprache schuf eine erzählerische Tiefe, die den Sonntag besonders intensiv machte. Den Abschluss des Festivals setzte Jelena Popržan - mit Viola, Stimme, Looper, Mundgeige und Glasharfe. Ihr Soloauftritt war voller Humor, Überraschungen und unvergesslicher Momente – ein würdiger und emotionsreicher Schlussakkord für ein Wochenende voller Entdeckungen. Fazit: Ein Winterfestival mit internationaler Strahlkraft Das „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ 2026 war mehr als ein Festival – es war ein Klangraum voller Intensität und Entdeckungsfreude - von kammermusikalischer Intimität bis hin zu kraftvoller, elektronischer Energie. Durch außergewöhnliche Spielorte, ein internationales Line-up und die Offenheit für neue Musik hat sich das Festival erneut als wichtiger Fixpunkt in der europäischen Jazzlandschaft bestätigt. Besonders hervorzuheben ist auch der nachhaltige Ansatz: Als GREEN EVENT SALZBURG organisiert, setzte das Festival auf umweltschonende Maßnahmen – von regionalen Speisen und Getränken bis zur Vermeidung von Abfall. Im Sommer wird die Reise weitergehen: das 46. Jazzfestival Saalfelden findet von 20. bis 23. August 2026 statt und bietet Musikbegeisterten aus aller Welt erneut ein vielfältiges Programm mit zeitgenössischen Klängen und neuen Formaten inmitten wunderschöner Bergwelt. Der Ticketverkauf beginnt am 9. Februar 2026 online unter www.jazzsaalfelden.com
Von 23. bis 25. Januar 2026 wird die winterliche Bergregion erneut zum Schauplatz für zeitgenössischen Jazz, Improvisation und musikalische Grenzgänge. Die kompakte Winterausgabe des renommierten Jazzfestivals Saalfelden steht für außergewöhnliche Spielorte, internationale Künstler:innen und musikalische Entdeckungen jenseits gängiger Genregrenzen. Bereits am Donnerstag, den 22. Januar, stimmt ein kostenloser Filmabend im Kunsthaus Nexus auf das Wochenende ein. Gezeigt wird die ORF-Dokumentation „Jazz in Österreich – Von der Befreiung zum Neubeginn“, die die gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Jazz nach 1945 beleuchtet. Das offizielle Konzertprogramm startet am Freitag mit dem Duo Colin Vallon und Vincent Courtois in der Stadtpfarrkirche Saalfelden. Im Kunsthaus Nexus folgen das elektroakustisch geprägte Trio MŸA rund um den französischen Posaunisten Robinson Khoury sowie das Jazzorchester Vorarlberg unter der Leitung von Martin Eberle und Benny Omerzell, das mit dem Projekt „Sonus Variegate“ sein 20-jähriges Bestehen feiert. Der Samstag zeigt die ganze Bandbreite des Festivals: von mitreißendem Rockabilly mit The Wango Tangos beim kostenlosen Nachmittagskonzert im AsitzBräu, inmitten des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, über feinsinnige Grooves im Kunsthaus Nexus des Joanna Duda Trios und des poetischen Sélène Saint-Aimé String Trios bis hin zur isländischen Formation ADHD, deren intensiver, genreübergreifender Sound seit Jahren Publikum und Kritik begeistert. Am Sonntag rücken leise, erzählerische Klänge in den Mittelpunkt: Sofia Labropoulou und Christian Reiner verbinden im Bergbau- und Gotikmuseum Leogang improvisierte Musik und Poesie, bevor Jelena Popržan das Festival mit einem facettenreichen Solo zwischen Jazz, Neuer Musik, Folk und Kabarett beschließt. „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ eröffnet das neue Jahr mit einem konzentrierten Festivalformat, das die Vielfalt der aktuellen Jazzszene sichtbar macht – international, experimentierfreudig und offen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wird das „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ als GREEN EVENT SALZBURG ausgerichtet. Das bedeutet, dass die Veranstaltung besonders umweltschonend organisiert wird – von regionalen Speisen und Getränken bis hin zur Vermeidung von Abfall. Foto: Jelena Popržan (c) Igor Ripak
<p style="text-align:justify"><strong>White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn presented by Visa l 20. bis 29. März 2026 l Ticket-Verkauf gestartet l Zehn Tage, 19 Locations und 80 internationale DJs & Live Acts</strong></p> <p style="text-align:justify">Die White Pearl Mountain Days presented by Visa lassen die Herzen der Besucherinnen und Besucher im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn jedes Jahr höherschlagen. Die kongeniale Mischung aus Sonnenskilauf, Balance & Recovery, feinster Kulinarik sowie Top-DJs und Live Acts garantieren eine geballte Ladung an Lebensfreude für alle Altersgruppen und Geschmäcker. Vor der herrlichen Winterkulisse werden Stars aus der internationalen und heimischen Club-Szene den Gästen richtig einheizen, darunter Arkadyan, Disco Dom, Antdot, House Gospel Choir (DJ Set), McFly und Slashy Disco. </p> <p style="text-align:justify">Wenn die White Pearl Mountain Days presented by Visa im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn wieder zum schönsten Winterfinale des Jahres laden, wird aus den verschneiten Berggipfeln erneut ein Paradies aus Musik, Active Lifestyle, Premium-Kulinarik und dem so einmaligen Sonnenskilauf auf 270 Pistenkilometern. Über zehn Tage hinweg wird an 19 Locations gefeiert, getanzt und genossen – mit dem klaren Ziel, Lebensfreude und aktiven Lifestyle in allen Facetten zu zelebrieren.</p> <p style="text-align:justify"><strong>Ein Line-Up zum Abgehen.</strong> Zahlreiche internationale Top Acts, die regelmäßig die angesagtesten Clubs der Welt füllen, werden die urigen Sonnenterrassen der Skihütten in Dance Floors mit Club-Vibes verwandeln. Dazu gehören unter anderem: Arkadyan mit ihrem einzigartigen Mix aus Instrumenten und elektronischen Klängen, Disco Dom mit seinen elektrisierenden Live-Auftritten angelehnt an die Siebziger, der Brasilianer Antdot mit der hohen Tanzbarkeit seines typischen Afro-House-Styles sowie der Salzburger Slashy Disco, bekannt für beste Stimmung mit seiner kreativen Kombination aus House Music und Disco-Klassikern. Ergänzt werden diese Headliner durch eine große Vielfalt an Live Acts mit E-Cello, Percussion, Piano, Trompete, Saxophon und Vocals. </p> <p style="text-align:justify"><strong>Im Einklang mit Körper und Seele</strong>. Wer Körper und Seele verwöhnen will, ist beim Balance & Recovery Programm by Merkur Versicherung genau richtig: Eine Vielzahl and kostenlosen Angebote wie etwa HIIT, Yoga Flow, Pilates, Disco Workout, Breathwork Sessions, Sound Bath, Meditationen und Eisbaden bedienen alle Sinne und Vorlieben – bequem erreichbar im Ortszentrum von Saalbach-Hinterglemm. </p> <p style="text-align:justify"><strong>Tickets ab sofort verfügbar.</strong> Der Suchtfaktor der White Pearl Mountain Days 2026 im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn presented by Visa ist riesig: Wer einmal dabei war, kommt immer wieder! Wer live dabei sein will, wenn zahlreiche Live-Acts die Stimmung zum Kochen bringen, für den heißt es: unbedingt Tickets sichern unter www.wpmdays.at. An den Wochentagen bleibt der Eintritt zu allen Locations frei. </p> <p style="text-align:justify"> </p> <p style="text-align:justify"><br /> <strong><u>ZITATE</u></strong></p> <p style="text-align:justify"><strong>Georg Hartberger, Mastermind der White Pearl Mountain Days</strong><br /> „Die White Pearl Mountain Days sind für uns keine Veranstaltung, sondern viel mehr ein Lebensgefühl, das wir 2026 gemeinsam mit unseren Partnern Visa und Red Bull auf ein neues Level heben wollen – mit noch mehr Tiefe, Qualität und Erlebnischarakter. Ein neues Erscheinungsbild, neue Event-Formate und erstmals zwei Locations, die alle zehn Tage lang fix mit internationalen Top-Acts bespielt werden. In Summe ist es ein einzigartiges Konzept, basierend auf Genuss und Lebensfreude, kombiniert mit dem unvergleichlich attraktiven Sonnenskilauf im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn."</p> <p style="text-align:justify"><strong>Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich</strong><br /> „Visa ist 2026 erneut Partner der White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und sorgt an allen Locations für sicheres, komfortables und schnelles Bezahlen. So bleibt für Besucherinnen und Besucher mehr Raum für das eigentliche Erlebnis: unvergessliche Momente inmitten der beeindruckenden Alpenkulisse.“</p> <p style="text-align:justify"><strong>Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik GmbH</strong><br /> „Die White Pearl Mountain Days 2026 stehen für alpinen Lifestyle, Leichtigkeit und besondere Genussmomente – und sie verlängern das Skivergnügen bis in den Frühling. Dieses Event verbindet Menschen mit Musik, Kulinarik und Frühjahrskifahren in der einzigartigen Atmosphäre unserer Bergwelt. Mein Dank gilt allen Partnern, Gastgebern und Gästen, die dieses Erlebnis jedes Jahr möglich machen.“</p> <p style="text-align:justify"> </p> <p style="text-align:justify"><br /> Tickets, Line Up, Location Plan, Anreise sowie laufende Updates zu den WPMDays gibt es hier: www.wpmdays.at</p>
Am 25. November 2025 fand der 7. Tourismustag Saalfelden Leogang im Congress Saalfelden statt. Organisiert von der Saalfelden Leogang Touristik, bot die Veranstaltung erneut eine wichtige Austauschplattform für Unternehmen und regionale Akteur:innen aus sämtlichen Wirtschaftsbereichen. Der Tourismustag setzte ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Innovationsfreude und eine klare strategische Ausrichtung auf eine erfolgreiche Wintersaison 2025/26. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Hannes Riedlsperger, Obmann des Tourismusverbandes Saalfelden, Nadja Blumenkamp, Obfrau des Tourismusverbandes Leogang, sowie Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik. Sie betonten die große Bedeutung des Zusammenspiels aller regionalen Leistungsträger:innen, der gelebten Gastfreundschaft und einer konsequenten Qualitätsorientierung. Saalfelden Leogang hat sich in den vergangenen Jahren als eine der führenden Ganzjahresdestinationen im Alpenraum etabliert – nicht nur für Gäste, sondern auch als attraktiver Lebensraum für Einheimische. Diese Balance zwischen wirtschaftlicher Stärke und regionaler Lebensqualität bleibt ein zentrales Ziel der Tourismusstrategie. Im Rahmen der Eröffnung wurde außerdem ein besonderer Moment gefeiert: Marco Pointner wurde von Nadja Blumenkamp und Hannes Riedlsperger für sein zehnjähriges Engagement als Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik geehrt. Die beiden betonten seinen unermüdlichen Einsatz, seine strategische Weitsicht und seinen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der Destination. Impulsgeber mit Weitblick: Inspiration aus Politik, Strategie und internationalem Tourismusmarketing Der Tourismustag 2025 bot zwei hochkarätige Vorträge, die neue Perspektiven eröffneten und wertvolle Denkanstöße in der Tourismuskommunikation für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Region lieferten. Mag.a Astrid Steharnig-Staudinger, CEO Österreich Werbung Seit Mai 2023 steht Astrid Steharnig-Staudinger an der Spitze der Österreich Werbung und prägt seither mit großer Expertise und klarer Vision die strategische Weiterentwicklung des heimischen Tourismus. Astrid Steharnig-Staudinger gab einen umfassenden Einblick in die Neuausrichtung des nationalen Tourismusmarketings und zeigte eindrucksvoll, warum Österreich das tourismusintensivste Land der Welt ist. Mit rund 220 Mitarbeiter:innen arbeitet die Österreich Werbung daran, das Land international noch sichtbarer zu machen und neue Perspektiven im globalen Wettbewerb zu eröffnen. Sie betonte, wie wichtig es sei, den Erfolg nicht ausschließlich an Nächtigungszahlen zu messen, sondern stärker in Richtung Wertschöpfung zu denken. Destinationen müssten sich klar positionieren, authentische Erlebnisse schaffen und ihre Besonderheiten konsequent hervorheben. Saalfelden Leogang nannte sie in diesem Zusammenhang als Vorbild: eine echte Ganzjahresregion, die Sommer wie Winter gleichermaßen begeistert und auf nachhaltige Entwicklung setzt. Zudem stellte Steharnig-Staudinger die neue kulinarische Positionierung Österreichs vor. Das Land sei reich an biologischer Landwirtschaft, einzigartiger Tischkultur, gehobener Küche und authentischen Produzent:innen – ein Potenzial, das künftig noch stärker international kommuniziert werde. Auch der Winter definiere sich neu: weg vom klassischen „Skitouristen“ hin zum vielfältigen „Wintertouristen“, der Skigenuss mit Ruhe, Natur, Kulinarik und authentischen Erlebnissen verbindet. Innovative, mutige und international ausgerichtete Marketingmaßnahmen seien daher der Schlüssel, um Österreichs Zukunft im globalen Tourismus erfolgreich zu gestalten. Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier, Politikwissenschaftler & Leiter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) Peter Filzmaier ist Professor für Politikwissenschaft, Leiter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) und renommierter politischer Kommentator für ORF, Zeitungen und Fachpublikationen. In seinem Vortrag beleuchtete er, wie gesellschaftliche Entwicklungen, politische Rahmenbedingungen und Tourismuskommunikation zusammenwirken und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben. Unter dem Titel „Tourismus ist toll, aber wie sage ich es den Medien?“ zeigte er die komplexe Beziehung zwischen fachlicher Realität, politischer Wahrnehmung und medialer Darstellung auf. Filzmaier betonte die Bedeutung einer klaren Zielgruppenansprache, einer präzisen Positionierung und glaubwürdiger Botschaften. In der Kommunikation sei es dabei entscheidend, stets ehrlich, authentisch und wahrheitsgetreu zu bleiben. Rund 70 Prozent der Kommunikationswirkung entstünden über Bilder – ein Hinweis auf die zentrale Rolle visueller Inhalte. Außerdem appellierte er daran, den Tourismus stets mit einem kritischen Blick von außen zu betrachten und sich selbst als Betrieb oder Dienstleister durch die Augen der Gäste zu sehen. Mit praxisnahen Tipps zum Umgang mit medialen Herausforderungen, zu Storytelling und Wirtschaftsimage lieferte er wertvolle Impulse für eine moderne und wirksame Öffentlichkeitsarbeit in Destinationen und Betrieben. Ein starkes Fundament für die Zukunft Der 7. Tourismustag Saalfelden Leogang unterstrich, wie wichtig Wissenstransfer, regionale Zusammenarbeit und eine klare strategische Vision für die kommenden Jahre sind. Die Veranstaltung zeigte: Die Region ist bestens vorbereitet, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen anzunehmen – mit Mut, Innovationsgeist und einem starken Netzwerk an engagierten Partner:innen. Mit wertvollen Impulsen, inspirierenden Persönlichkeiten und einem intensiven Austausch legte der Tourismustag 2025 den Grundstein für eine erfolgreiche Wintersaison und eine weiterhin zukunftsorientierte Entwicklung der Destination Saalfelden Leogang.
<p style="text-align:justify">Mit dieser Auszeichnung würdigt die Region das außerordentliche Engagement der Ortsstelle, die dank ihrer unverzichtbaren Arbeit maßgeblich zur Sicherheit von Einheimischen und Gästen in der alpinen Region beiträgt. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben und alterniert zwischen den beiden Orten Saalfelden und Leogang.</p> <p style="text-align:justify">In Saalfelden Leogang ist es seit vielen Jahren gelebte Tradition, verdiente Institutionen oder Persönlichkeiten aus dem Tourismus durch die Verleihung eines Awards zu würdigen. In diesem Jahr geht die prestigeträchtige Auszeichnung erneut an eine ehrenamtlich agierende Organisation: die Bergrettung Leogang. Stellvertretend nahm Ortsstellenleiter Johann Embacher den Preis am 20. November im Hotel Krallerhof entgegen. „Die Bergrettung Leogang ist ein zentraler Pfeiler unserer touristischen Infrastruktur. Ihr unermüdlicher Einsatz am Berg und ihre tatkräftige Unterstützung bei unseren Veranstaltungen – wie etwa dem UCI Mountain Bike World Cup Saalfelden Leogang – machen sie zu einem Vorbild für gelebte Gemeinschaft und Verantwortung“, betont Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik.</p> <p style="text-align:justify"> <br /> <strong>Starke Zusammenarbeit und wertvolle Präventionsarbeit</strong><br /> Bei Events in der Region wie dem UCI Mountain Bike World Cup, der im kommenden Jahr vom 11. bis 14. Juni 2026 stattfinden wird, ist die Bergrettung seit jeher ein unverzichtbarer Partner. Durch ihre Präsenz und Erfahrung tragen die Mitglieder maßgeblich zu reibungslosen und sicheren Veranstaltungen bei. Neben ihren Einsätzen zeichnet sich die Bergrettung Leogang auch durch Präventions- und Ausbildungsinitiativen aus. <br /> </p> <p style="text-align:justify"><br /> <strong>Unverzichtbar für Sicherheit, Qualität und Vertrauen</strong><br /> Die Bergrettung Leogang ist eine ehrenamtliche Organisation, die ganzjährig für Sicherheit im alpinen Gelände sorgt. Ihr Einsatzgebiet umfasst das gesamte Ortsgebiet, die Leoganger Steinberge und die Grasberge bis hin zum Spielberg. Mit 32 aktiven Bergrettern sowie 6 Mitgliedern in Ausbildung steht das Team bei Notfällen bereit – ob im Sommer bei Wander- und Kletterunfällen oder im Winter bei Lawinen- und Sucheinsätzen. Die Bedeutung dieser Arbeit geht jedoch weit über die eigentlichen Rettungseinsätze hinaus: Eine verlässliche, schnelle und professionell organisierte Bergrettung ist ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität einer Bergregion als Reiseziel. Sie schafft Vertrauen und ermöglicht Gästen ein sicheres Naturerlebnis.<br /> </p> <p style="text-align:justify"><br /> <strong>Über den Tourismuspreis Saalfelden Leogang</strong><br /> Mit dem jährlich vergebenen Tourismuspreis werden in Saalfelden Leogang Personen, Institutionen oder Vereine vor den Vorhang geholt, die sich in besonderer Weise um die touristische Entwicklung der Region verdient gemacht haben. Ausgezeichnet werden nachhaltige Leistungen, innovative Projekte und besonderes Engagement zur Förderung des regionalen Angebots. Jedes Jahr wird der Preis abwechselnd in Saalfelden oder Leogang verliehen.</p>
Die Emissions-Freiheit rückt immer näher: Die Leoganger Bergbahnen vermelden eine weitere Reduktion der CO₂-Emissionen im Winter 2024/2025. Dank des vollständigen Umstieges auf den regenerativen Kraftstoff HVO100 wurde in der letzten Winter-Saison der CO₂-Ausstoß auf weniger als 8 Tonnen CO₂ gesenkt. Im Klartext: Seit der Einführung der Dekarbonisierungs-Strategie konnten die Leoganger Bergbahnen die CO₂-Emissionen in zwei Wintern um 98,7 % reduzieren. Bergbahnen-Fuhrpark dank Treibstoff-Umstellung fast schon emissionsfrei und den Vorgaben voraus Die Leoganger Bergbahnen haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, keinerlei Emissionen aus den eigenen Tätigkeiten mehr zu erzeugen. Und das noch vor den zeitlichen Vorgaben in Österreichs Klimaschutzgesetz, das die Treibhausgasneutralität bis 2045 vorsieht. Die Leoganger Bergbahnen sind auf einem sehr guten Kurs, als erstes Seilbahnunternehmen in Österreich wurde der gesamte Fuhrpark (Pistengeräte, Firmenfahrzeuge, Traktoren) auf den regenerativen Kraftstoff HVO100 umgestellt. Waren es im Winter 2022/2023 noch 605 Tonnen CO₂, die ausgestoßen wurden, konnten diese durch den Umstieg bereits auf 24 Tonnen gesenkt werden. Ein Jahr später waren es sogar nur noch 8 Tonnen. Die 96 Prozent weniger Emissionen in der Saison 2023/24 wurden jetzt auf stolze 98,7 Prozent hochgeschraubt. Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, ist entsprechend Stolz auf das Erreichte: „Die Leoganger Bergbahnen werden bereits zu 100 Prozent auf Ökostrom betrieben. Wir wollten aber auch weitere Maßnahmen im Pistenbereich umsetzen und haben daher unseren gesamten Fuhrpark vollständig auf HVO100 umgestellt. Die Umstellung auf HVO100 hatte bei der Reduktion der CO₂-Emissionen die größte Hebelwirkung.“ Alle Zahlen und Auswertungen basieren auf sustainable.de, einer der führenden Unternehmensberatungen mit einer langjährigen Expertise auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Engagement in Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung Die Leoganger Bergbahnen sind in vielen Bereichen in Sachen Nachhaltigkeit aktiv und engagiert. Bereits seit 2006 investieren die Bergbahnen in Projekte für Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Mit der Teilnahme an Leuchtturmprojekten wie „Clean Energy For Tourism“ (CE4T) oder als erster Seilbahn-Partner für die Initiative „Klima- und Energiestrategie Salzburg 2050“ wird Nachhaltigkeit gelebt. Die verbleibenden betriebseigenen Emissionen entstehen primär aus der Verwendung von biogenen Energieträgern zur Erzeugung von Raumwärme (Holzhackschnitzel-Blockheizkraftwerk). Für den Betrieb der Seilbahnen und der Beschneiungsanlagen verwendet man bereits jetzt 100 Prozent Ökostrom. Umfangreiches Angebot für klimaschonende Anreise erfüllt Saalfelden Leogang hat sich auch den Themen der klimaschonenden Anreise, der nachhaltigen Mobilität angenommen und ein umfangreiches Angebot vor Ort geschaffen. So ergänzt der Loigom-Soifen Shuttle mit seinem On-Demand-Angebot das bestehende, öffentliche Liniennetz mit Elektrobussen und fährt verschiedene Haltestellen in Leogang an, welches sich mit dem neuen Guest Mobility Ticket vom Land Salzburg perfekt ergänzt. Zusätzlich wurden regionale Skibuslinien von den Bergbahnen eingerichtet. Darüber hinaus stehen insgesamt 20 E-Ladestationen (davon zwei Schnell-Lader) an der Asitzbahn Talstation und der Steinbergbahn Talstation zur Verfügung. Österreichisches Umweltzeichen als einer der ersten Regionen Das Thema Nachhaltigkeit hat in der gesamten Region einen hohen Stellenwert. Dementsprechend wurde Saalfelden Leogang 2023 mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Destinationen zertifiziert – als eine der ersten Regionen des Landes. Das Umweltzeichen ist ein Nachweis für die Arbeit der Destination, den österreichischen Tourismus nachhaltiger zu gestalten. Für die Vergabe des unabhängigen Gütesiegels werden unter anderem Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit, Entsorgungsmanagement, Mobilität und Ressourcenmanagement bewertet. Die eingeleiteten Schritte zeigen positive Ergebnisse. „Mit den bereits umgesetzten Maßnahmen haben die Leoganger Bergbahnen bereits einen großen Erfolg erzielt. Wir arbeiten stetig daran, im Bereich der Nachhaltigkeit Anstrengungen zu unternehmen, um die europäischen Ziele frühzeitig zu erreichen.“, stellt Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, fest. Weitere Informationen: www.leoganger-bergbahnen.at Informationen für Medien: Leoganger Bergbahnen GmbH/Julia Steger Hütten 39, A-5771 Leogang Tel.: +43 6583 8219-253 j.steger@leoganger-bergbahnen.at www.bergdersinne.at genböck pr, Nina Genböck Märkisches Ufer 28, 10179 Berlin Tel.: +49-30-22-48-77-01 nina.genboeck@genboeckpr.de www.genboeckpr.de
<p style="text-align:justify">19 Gault&Millau Hauben, verteilt auf sieben Restaurants, unterstreichen den Ruf der Region als kulinarisches Highlight im SalzburgerLand. Die Spitzenrestaurants überzeugen mit einer gelungenen Mischung aus traditioneller Alpenküche, kreativen Interpretationen regionaler Produkte und internationalen Akzenten.</p> <p style="text-align:justify"> </p> <p style="text-align:justify"><u><strong>Kirchenwirt – 4 Hauben, 18 Punkte</strong></u><br /> Im historischen Kirchenwirt treffen Tradition und Innovation aufeinander. Küchenchef Stefan Birnbacher kreiert saisonale Menüs wie den gebeizten Alpenlachs in Verjus oder den geeisten Sauerrahm, begleitet von exquisiten Weinen, die höchste kulinarische Qualität garantieren. Das besondere Ambiente, der renommierte Weinkeller des Hausherrn, Sommelier und Jeunes Restaurateur (JRE) Hans-Jörg Unterrainer sowie die persönliche Betreuung machen jeden Besuch zu einem außergewöhnlichen Genussmoment. 2026 feiert der denkmalgeschützte Kirchenwirt sein 700-jähriges Jubiläum.<br /> <br /> <strong><u>dahoam – 4 Hauben, 17 Punkte</u></strong><br /> Das Gourmetrestaurant „dahoam“ im Good Life Resort Riederalm begeistert mit kreativer Regionalküche. Hotelier, Küchenchef und Jeunes Restaurateur (JRE) Andreas Herbst und sein Team arbeiten fast ausschließlich mit Produkten aus der Region. Auf der „Reise durch Leogang“ werden die vielfältigen Aromen der Region eindrucksvoll in Szene gesetzt – von Leoganger Tomaten über Saibling in Holunderblüten-Miso bis hin zu sanft gebratenem Kalb. Die ruhige, elegante Atmosphäre und die sorgfältige Weinbegleitung runden das Erlebnis gekonnt ab. <br /> <br /> <u><strong>Silva – 4 Hauben, 17 Punkte</strong></u><br /> Das Haubenrestaurant „Silva – Taste the Forest“ im Naturhotel Forsthofgut verbindet Waldbasierte Inspiration mit kulinarischem Luxus und konnte seine Bewertung im Vergleich zum Vorjahr um eine Haube steigern. Chef Michael Helfrich kreiert Gerichte wie Kaisergranat mit Kaviar oder Wildfangzander mit Räucheraal. Offene Küche, stimmiges Storytelling und sorgfältig abgestimmte Weinbegleitungen machen jeden Gang zu einem Highlight für alle Sinne.<br /> <br /> <u><strong>Ess:enz – 2 Hauben, 13,5 Punkte</strong></u><br /> Das Fine-Dining-Restaurant im Naturresort Puradies überzeugt mit einem neuen Team, modernem Konzept und nun auch einer zusätzlichen Haube. In elegantem Ambiente, verbunden mit der umliegenden Natur durch große Fensterfronten, werden kreative Gerichte wie „Garden of Eating“-Salate, gebeiztes Rinderfilet oder Lammravioli serviert. Eine Kombination aus unkompliziertem Soul Food, stilvoller Präsentation und kompetenter Weinbegleitung.<br /> <br /> <u><strong>1617 – 2 Hauben, 13,5 Punkte</strong></u><br /> Im stilvollen Ensemble des Forsthofguts bietet das Restaurant „1617“ österreichische Küche mit authentischem Charakter. Beef Tatar, Fondues und Dreierlei vom Lamm werden direkt am Tisch zubereitet, begleitet von traditioneller Volksmusik. Die Auswahl an Weinen ist vielfältig und sorgt für ein harmonisches Genusserlebnis.<br /> <br /> <u><strong>Rupertus – 2 Hauben, 13 Punkte</strong></u><br /> Das Biohotel Rupertus in Leogang steht seit 1977 für bio-zertifizierten Genuss und Erholung und setzt auf nachhaltige Gastronomie und kreative Bio-Küche. Das Küchenteam interpretiert regionale, 100% biologische Zutaten mit hoher Kreativität und Zero-Waste-Philosophie. Nachhaltigkeit und kulinarische Exzellenz gehen hier Hand in Hand.<br /> <br /> <u><strong>Mizumi – 1 Haube, 12,5 Punkte</strong></u><br /> Das japanische Seerestaurant „Mizumi“ im Forsthofgut bringt fernöstliche Küche in die alpine Region. Handwerklich perfektes Nigiri, Sake-Pairings und seltene Spezialitäten wie Inari oder Toro begeistern die Gäste. Authentische Zubereitung, hochwertige Zutaten und die stimmige Präsentation machen das Mizumi zu einem einzigartigen kulinarischen Highlight.<br /> </p> <p style="text-align:justify">Mit 19 Gault&Millau-Hauben, verteilt auf sieben Spitzenrestaurants, unterstreicht Saalfelden Leogang seine Position als Gourmetregion, in der alpine Tradition, kreative Küche und internationale Einflüsse harmonisch aufeinandertreffen. Gourmets können sich auf ein herausragendes Geschmackserlebnis im Jahr 2026 freuen. Besonders hervorzuheben sind auch die beiden Restaurants, die 2025 vom Guide Michelin mit Sternen ausgezeichnet wurden: der Kirchenwirt und das „dahoam“. <br /> <br /> Saalfelden Leogang beweist damit einmal mehr, dass die Region nicht nur landschaftlich, sondern auch kulinarisch zu den Spitzenadressen im SalzburgerLand zählt. <br /> </p>
Skifahren allein ist schon ein riesengroßer Spaß, dem man im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ganz wunderbar nachkommen kann. Aber damit ist das Wintervergnügen in der Region Saalfelden Leogang noch nicht auserzählt: Schließlich kann man sich von Olympia-Stars im Biathlon trainieren lassen, auf romantische Skitouren bei Mondschein begeben oder sich auf einer Winterwanderung von einem Alpaka begleiten lassen. Tipp 1: Skifahren im Skicircus mit 270 Pistenkilometern und 60 Hütten für maximalen Spaß Für Skiurlauber eröffnet sich in der Region Saalfelden Leogang ein großes Angebot an abwechslungsreichen Pisten für alle Könnerstufen: Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn verspricht mit 270 Pistenkilometern, 70 Liften und 60 Skihütten jede Menge Spaß. Mit der Ski ALPIN CARD geht es sogar rauf auf 408 Pistenkilometer und 121 Anlagen durch die Verbindung mit der Schmittenhöhe in Zell am See und dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun. Der Start des Skibetriebs ist im Skicircus für den 28. November geplant. Tipp 2: Langlaufen im Nordic Park Saalfelden – Olympia-Stars geben Biathlon-Training Mit dem Nordic Park Saalfelden als Herzstück ist die Region Saalfelden Leogang ein sehr beliebter Anlaufpunkt für Wintersportliebhaber. Langläufer und Biathleten erwarten kilometerlange Loipen, flankiert von schönen Winterwanderwegen. Alles mit Blick auf das Steinerne Meer und die Leoganger Steinberge. Im Fun & Snow Park kann sich der Nachwuchs mit dem Langlaufen vertraut machen und die aufregende Sportart mit viel Action und Spaß lernen. Am 31. Januar 2026 steht dann ein echtes Schmankerl-Event für Biathlon-Fans auf dem Programm: Die österreichischen Olympia- und WM-Stars Christoph Sumann, Daniel Mesotitsch und Julian Eberhard stehen beim “nordic skills day” als Trainerteam bereit. Wer weltmeisterlich Biathlon lernen will, sollte sich schnell anmelden: die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Unbegrenztes Vergnügen verspricht wiederum die Nordic Park Experience (11. Januar und 15. Februar 2026), die den nordischen Lifestyle an den Saalfeldener Ritzensee holt. Die Besucher werden bestens unterhalten: Die jüngeren können sich auf die spannende Nordische Rätselrallye begeben oder an den Kids Wintergames mit verschiedenen Spielstationen teilnehmen. Auf die schon großen Jungs und Mädchen warten Chill-Out Lounge, DJ Sound und Nordisches BBQ. Wenn die Eisfläche freigegeben ist, darf man auch auf dem Ritzensee Eislaufen. Tipp 3: Bergab mit herrlichem Panorama – Rodeln am Asitz und auf der Sinnlehenalm Klein, aber fein oder ausgiebige vier Kilometer: Rodeln kommt in Saalfelden Leogang ebenfalls nicht zu kurz. Entweder schlittert man die Rodelbahn an der Sinnlehenalm in Leogang hinab und genießt dabei das tolle Panorama oder man nimmt den Asitz abwärts in Angriff. Mit der Bergbahn gemütlich hochfahren und dann herrlich flott die vier Kilometer lange Rodelstrecke zurück ins Tal. Tipp 4: Glattes Vergnügen mit Eislaufen, Eisarena und Eisbaden Wenn der Ritzensee in Saalfelden im Winter zugefroren ist, ist er einfach perfekt für Eisläufer. Hier können Groß und Klein ihre Runden drehen – das auch mit abendlicher Beleuchtung. Sportliches auf Eis gibt es außerdem in der Eisarena des ÖAMTC-Zentrums Saalfelden oder beim Eisstockschießen in Leogang. Wem es nicht eisig genug sein kann, der darf sich am Eisbaden versuchen. Einige Hotels bieten sogar Eisbaden-Retreats an. Tipp 5: Schneeschuhwandern und Winterwandern – mit oder ohne Alpaka Raus in die Natur – das ist in Saalfelden Leogang eigentlich ein Muss. Möglichkeiten dazu gibt es schließlich auch im Winter mehr als genug. Eine Variante ist eine schöne Schneeschuhwanderung durch die Ruhe der Winterlandschaft, in die unberührtesten Ecke der Region. Alternativ stehen für eine Winterwanderung zahlreiche Wege und Runden zur Auswahl. Falls ein (kuscheliger) Begleiter dafür gesucht wird, kann man auch eine Alpaka-Wanderung buchen. Tipp 6: Romantische Pferdeschlittenfahrten durch die Winterlandschaft Apropos kuschelig: Romantiker sollten sich für eine Pferdeschlittenfahrt durch die Winterlandschaft entscheiden. Eingehüllt in eine warme Decke wird man von Norikerpferden gezogen und kann aneinander geschmiegt die Fahrt genießen. Für die Extraportion Romantik werden diese Touren auch bei Mondschein angeboten. Tipp 7: Skitouren-Abend bei Mondschein Eine ganz besondere Abwechslung zur Schussfahrt ist eine Skitour, speziell der Skitouren-Abend am Asitz. Dieser findet immer am Dienstag und Freitag zwischen Dezember und März statt. Währenddessen genießt man die Aussicht auf das funkelnde Tal und kann in einer der schönen Hütten der Region einkehren. Wer noch nie eine Skitour ausprobiert hat, hat die Möglichkeit ein SAAC Skitourencamp für Anfänger oder Familien (7./8. März 2026) zu buchen. Auch im wöchentlichen „365 Tage Aktiv & Kreativ“-Programm des Tourismusverbandes werden geführte Touren angeboten. Tipp 8: Wellness und Sauna – aufwärmen und verwöhnen lassen mit Stil Was ist im Winter, wenn es draußen kalt ist, unverzichtbar? Klar, eine Sauna. Und von denen gibt es, wie auch viele andere Annehmlichkeiten, in den Top-Hotels der Region zahlreiche. Viele Unterkünfte bieten schöne und großzügige Wellnessbereiche, in denen sich Wanderer und Skifahrer gleichermaßen aufwärmen und verwöhnen lassen können. Auch kulinarisch kann die Region punkten. Mit 17 Gault&Millau-Hauben in sieben Betrieben und zwei Guide-Michelin-Adressen gilt Saalfelden Leogang als Gourmet-Destination.
„3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“, die kompakte und erlesene Winterausgabe des renommierten Jazzfestivals Saalfelden, verwandelt die Bergregion von 23. bis 25. Januar 2026, erneut in ein lebendiges Labor für zeitgenössischen Jazz. Vom intimen Piano-Cello-Duo bis zu isländischen Klangexperimenten zeigt „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ an einzigartigen Spielorten, wie aufregend, vielschichtig und überraschend Jazz im Hier und Jetzt klingen kann. Donnerstag, 22. Januar – Festivalauftakt mit Jazz-Dokumentation Bereits am Donnerstag, den 22. Januar, lädt ein kostenloser Filmabend im Kunsthaus Nexus zum Festivalstart ein: Gezeigt wird die ORF-Dokumentation „Jazz in Österreich – Von der Befreiung zum Neubeginn“, eine in deutscher Sprache gehaltene Filmchronik, die eindrucksvoll erzählt, wie Jazz nach 1945 zum Symbol gesellschaftlicher Erneuerung und kultureller Freiheit wurde. Freitag, 23. Januar – Klangvolle Gegensätze Die Stadtpfarrkirche Saalfelden bietet den stimmungsvollen Rahmen für einen Auftakt seltener Intimität: Das Duo aus dem Schweizer Pianisten Colin Vallon und dem französischen Cellisten Vincent Courtois präsentiert sein tiefgründiges Album „A Simple Fall“. Ihre minimalistischen, lyrischen Stücke sind eine berührende Auseinandersetzung mit Verlust und dem Unaussprechlichen und entfalten eine seltene, eindringliche Tiefe. Nach der intimen Atmosphäre der Kirche verlagert sich das Geschehen ins nahe gelegene Kunsthaus Nexus. Hier übernimmt zunächst der französische Posaunist, Komponist und Arrangeur Robinson Khoury mit seinem Trio MŸA. Khoury, auch ein gefragter Sideman von Größen wie Quincy Jones und Ibrahim Maalouf, verbindet in diesem Projekt elektroakustische Soundlandschaften, die in nahöstlichen Skalen verwurzelt sind und zwischen World Jazz, orientalischem Post-Rock und experimenteller Elektronik oszillieren. Gemeinsam mit Anissa Nehari (Percussion, Stimme) und Léo Jassef (Piano, Synthesizer, Stimme) entwickelt er einen offenen, vielschichtigen Bandsound, der rhythmisch präzise und atmosphärisch dicht ist. Anschließend feiert das Jazzorchester Vorarlberg unter der Leitung von Martin Eberle und Benny Omerzell sein 20-jähriges Jubiläum mit „Sonus Variegate“. Die imposante musikalische Reise vereint elektronische Beats mit der warmen Fülle von Blech und Holz und changiert zwischen sakraler Stille und kraftvollen, erdigen Ausbrüchen. Samstag, 24. Januar – Tanzlust und Klangabenteuer Der Samstag beginnt mit einem unkonventionellen, tanzbaren und kostenlosen Konzert im AsitzBräu, wenn das Rockabilly-Trio The Wango Tangos am frühen Nachmittag mit Klassikern von Elvis, Dolly Parton und Johnny Cash für mitreißende Live-Stimmung sorgt. Im Kunsthaus Nexus folgt ein Kontrastprogramm, denn das Joanna Duda Trio vereint mit „Delighted“ treibende Grooves, filigrane Klangstrukturen und improvisatorische Freiheit zu einem fließenden, höchst eigenständigen Sound. Direkt im Anschluss entführt das Sélène Saint-Aimé String Trio in die musikalischen Welten Louisianas, der Antillen und La Réunions – eine elegante, jazzige Neuinterpretation kultureller Identität. Den Abschluss des Abends liefert die isländische Formation ADHD, deren Musik zwischen Jazz, Rock, Ambient und Folk pendelt. Die vier Musiker spielen seit fast zwei Jahrzehnten zusammen und erzeugen einen fesselnden wie virtuosen Klangkosmos, voll berührender Intensität. Sonntag, 25. Januar – Klangpoesie und facettenreicher Abschluss Der Festival-Sonntag widmet sich den kammermusikalischen und historischen Klangwelten im Bergbau- und Gotikmuseum Leogang. Bereits morgens um 11:00 Uhr eröffnet das Duo Sofia Labropoulou und Christian Reiner einen intimen Dialog, der improvisierte Sounds mit poetischer Rezitation zu einem erzählerischen Tiefgang verbindet. Am Nachmittag beschließt die in Wien lebende Künstlerin Jelena Popržan das Festival. Mit Viola, Stimme, Looper, Mundgeige und Glasharfe entfaltet sie ein stilistisches Kaleidoskop, das zwischen Neuer Musik, Jazz, World, Folk und Kabarett oszilliert. Ihr Soloauftritt verspricht Lieder voller Humor, Überraschungen und unvergesslicher Momente, die das Publikum auf eine ganz eigene, unverwechselbare Klangreise mitnehmen. Ein Jahresauftakt voller Mut zur Entdeckung „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ bietet ein Wochenende voller Musik, die Herz und Kopf gleichermaßen berührt. Zwischen intimen Momenten und eruptiver Energie zeigt sich die ganze Vielfalt der zeitgenössischen Jazzszene: europäisch, international, lebendig und stets auf der Suche nach dem Neuen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wird das „3 Tage Jazz Saalfelden Leogang“ als GREEN EVENT SALZBURG ausgerichtet. Das bedeutet, dass die Veranstaltung besonders umweltschonend organisiert wird – von regionalen Speisen und Getränken bis hin zur Vermeidung von Abfall. Im Bild: Joanna Duda Trio by Alexandra Mieczko
Wer den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch nicht kennt, schmunzelt zuerst einmal über den langen Namen. Genauso lange wie der Name ist allerdings auch die Vielfalt rund um das lässigste Skigebiet der Alpen. Die bundesländerübergreifende Region verbindet nicht nur 270 Abfahrtskilometer, 70 moderne Lifte und 60 gemütlich-stilsichere Hütten, sondern auch ein Gefühl: Den Spirit des Home of Lässig – oder anders: Das individuelle Glücksgefühl! Und das finden lebenslustige Familien, sportliche Alpin-Skifahrer und individualistische Freerider hier gleichermaßen. Doch wie definiert man dieses Glücksgefühl? Für die einen ist es die Fürsorge und Herzlichkeit, die vom Hotel bis zur Skischule spürbar ist – für die anderen ist es die Perfektion der präparierten Pisten und der hochmodernen Bergbahnen. Oder sind es die unverspurten Powderhänge und die „Faceshots“, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Im „Home of Lässig“ geht es um die Lebensfreude, Gemütlichkeit und Vielfalt, um eine abwechslungsreiche und unvergleichliche Zeit, die für immer in Erinnerung bleibt. Neu im Winter 2025/26 Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist Teil des EPIC PASS Mit dieser Wintersaison wird der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn Teil des Epic Pass – dem internationalen Saison-Skipass der US-amerikanischen Firma Vail Resorts. Durch die Kooperation möchte das Premium-Skigebiet in Salzburg und Tirol insbesondere Gäste aus Übersee ansprechen. Der internationale Saison-Skipass ermöglicht den Zugang zu über 80 Skigebieten weltweit – von Nordamerika über Japan bis Australien. Ab Winter 2025/26 haben Epic Pass-Inhaber fünf Skitage im ALPIN CARD-Verbund inkludiert. Umgekehrt erhalten Inhaber der ALPIN CARD Saison- und Jahreskarten 50 % Ermäßigung auf die jeweils gültigen Skipasspreise in 37 Nordamerikanischen Skiresorts. F8 Maiskopflift in Fieberbrunn Neu, aber nicht fabrikneu: Die Modernisierung des Maiskopf-Schlepplifts schont Ressourcen und verdoppelt die Förderkapazität – dank wiederverwendeter Komponenten. Ein Kapazitätssprung für Fieberbrunn – und ein Statement in Sachen Nachhaltigkeit: der alte F8 Maiskopf-Schlepplift wird durch eine 6er-Sesselbahn ersetzt. Die neue Bahn verläuft auf derselben Trasse und erhöht die Förderkapazität von 800 auf rund 1.800 Personen pro Stunde. Wartezeiten auf dem Weg zurück ins Tal gehören damit der Vergangenheit an – mehr Komfort, mehr Flow auf den Ski-(circus)runden. Das Besondere an diesem Projekt: Für den Neubau werden zentrale Komponenten der ehemaligen Sassgalun-Bahn aus Ischgl übernommen. Antrieb, Stützen und Sessel werden weiterverwendet und mit neuen Elementen wie Seil, Steuerung und modernen Stationsgebäuden kombiniert. So gelingt der Umbau nicht nur effizient, sondern auch ressourcenschonend – ein Leuchtturmprojekt für nachhaltige Bergbahninfrastruktur. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Durch den Wegfall der beschneiten Schlepplifttrasse wird auch die Beschneimenge reduziert. Ab Winter 2025/26 wartet am Maiskopf damit ein durchdachtes Upgrade – funktional, komfortabel und zukunftsfit. Neue Funslope- und Funcross-Strecken in Leogang Seit 2025 dürfen sich Actionbegeisterte auch über eine brandneue Funslope- & Funcross-Strecke freuen. Die Funslope an der Steinbergpiste ist knapp 400 Meter lang und neun Meter breit und sorgt mit Elementen wie Abklatschhänden, Wellen und Kurven für großen Spaß. Die abwechslungsreiche Funcross-Strecke am Schanteilift bietet spannende Wellen, sanfte Steilkurven und kleine Sprünge.