Sprachauswahl
Lava Quartet
Germany, Spain, Portugal
Almut Kühne - voice
Jordina Millà - piano
Gonçalo Almeida - double bass
Wieland Möller - drums, percussion, gongs
“Wenn Almut Kühne singt, kann es klingen wie ein nervös abgesuchtes Kurzwellenradio oder wie Dialoge in einer geheimnisvollen Sprache“ heißt es bei Odilo Clausnitzer im SWR. In der Überschrift dazu steht „Von Atmen bis Zwitschern“. Die in Berlin lebende Vokalimprovisatorin, neulich erst für den Deutschen Jazzpreis nominiert, ergießt ihr stimmliches Magma mal eruptiv, mal sanft fließend, dann wieder im hohen Bogen eines Arien-Schreis über die instrumentalen Drones ihrer Mitmusiker*innen im Lava Quartet. Ob „Ätherischer Gesang“ oder gluckernde „Wasserkreise“, immer wabern die katalanische, in Salzburg lebende Pianistin Jordina Millà, der portugiesische, in Rotterdam lebende Bassist Gonçalo Almeida und der Dummer/Perkussionist Wieland Möller, in Stralsund aufgewachsen und in Berlin zuhause, im Gleichschwung mit der gemeinschaftlichen Geräuschdramaturgie. „Es ist ein Zeugnis für die Kraft des spontanen musikalischen Ausdrucks und schafft eine aufregende und unvorhersehbare musikalische Reise – sowohl für die Performer als auch für das Publikum“, wie es in einem Text zu ihrem Debütalbum heißt.
Almut Kühne - voice
Jordina Millà - piano
Gonçalo Almeida - double bass
Wieland Möller - drums, percussion, gongs
“Wenn Almut Kühne singt, kann es klingen wie ein nervös abgesuchtes Kurzwellenradio oder wie Dialoge in einer geheimnisvollen Sprache“ heißt es bei Odilo Clausnitzer im SWR. In der Überschrift dazu steht „Von Atmen bis Zwitschern“. Die in Berlin lebende Vokalimprovisatorin, neulich erst für den Deutschen Jazzpreis nominiert, ergießt ihr stimmliches Magma mal eruptiv, mal sanft fließend, dann wieder im hohen Bogen eines Arien-Schreis über die instrumentalen Drones ihrer Mitmusiker*innen im Lava Quartet. Ob „Ätherischer Gesang“ oder gluckernde „Wasserkreise“, immer wabern die katalanische, in Salzburg lebende Pianistin Jordina Millà, der portugiesische, in Rotterdam lebende Bassist Gonçalo Almeida und der Dummer/Perkussionist Wieland Möller, in Stralsund aufgewachsen und in Berlin zuhause, im Gleichschwung mit der gemeinschaftlichen Geräuschdramaturgie. „Es ist ein Zeugnis für die Kraft des spontanen musikalischen Ausdrucks und schafft eine aufregende und unvorhersehbare musikalische Reise – sowohl für die Performer als auch für das Publikum“, wie es in einem Text zu ihrem Debütalbum heißt.