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Vernissage: „STATES OF BECOMING“ Sammlung Cserni
Mit Werken von: Herbert Brandl, Franz Cserni, Karl Karner, Maria Lassnig, Otto Mühl, Franz West, Clemens Wolf und Heimo Zobernig
Einführung: Martin Cserni und Prof. Claus Friede
Ausstellungsdauer: 07. März bis 22. Mai 2026
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 17:00 - 20:00 Uhr sowie zu den Bürozeiten nach telefonischer Voranmeldung
Die Sammlung Cserni legt ihren Fokus auf österreichische Kunst seit den 1960er-Jahren mit Schwerpunkt auf der Malerei und Skulptur.
Franz Cserni, der durch seine eigene Auseinandersetzung mit der Malerei seinen Blick auf die zeitgenössische Kunst schärfte, übertrug seine Leidenschaft für die Kunst auf seinen Sohn Martin. Beide haben im Laufe von über 30 Jahren eine Sammlung von mehr als 350 Werken geschaffen und mit diesen Exponaten einen über 600 m² großen Schauraum in der Steiermark eingerichtet, der als dauerhafter Ausstellungsraum dient.
Die Faszination im täglichen Umgang mit der Kunst ermöglicht, die Werke immer wieder aus einem anderen Kontext zu betrachten und damit die Sammlung „lebendig“ zu halten. Weder der wissenschaftliche Zugang noch der spekulative Blick auf die marktetablierte Kunst sind die Motivationen der Sammler, sondern es sind das persönliche Erleben, das Berührtsein und die Ansprache durch das Kunstwerk sowie die Begegnung mit den Künstlerinnen und Künstlern. Es ist im Besonderen der persönliche Blick, der das Profil dieser Sammlung ausmacht.
Die Ausstellung zeigt 15 bedeutende Werke aus der Sammlung von acht Künstlern. Diese bilden den Schwerpunkt malerischer und skulpturaler Positionen der 80er- und 90er-Jahre bis hin zu Statements junger, aktueller Künstler.
Alle Künstler sind mit Werken auch in internationalen Museen vertreten und haben an großen Ausstellungen wie der „documenta“ in Kassel, der Biennale in Venedig sowie anderen wichtigen Ausstellungen teilgenommen. Viele von ihnen sind in der Lehre tätig und geben ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiter.
Der Ausstellungstitel „States of Becoming“, der sich mit „Zustände des Werdens“ oder „Seinszuständen“ übersetzen ließe, fokussiert die künstlerische Praxis zeitgenössischer Künstler auf die Identitätsbildung in der österreichischen Kunst. Die Arbeitsweisen der Künstler und die langjährige Praxis werden mit dieser Ausstellung bewusst miteinander in ein kommunikatives Verhältnis gebracht.
Einführung: Martin Cserni und Prof. Claus Friede
Ausstellungsdauer: 07. März bis 22. Mai 2026
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 17:00 - 20:00 Uhr sowie zu den Bürozeiten nach telefonischer Voranmeldung
Die Sammlung Cserni legt ihren Fokus auf österreichische Kunst seit den 1960er-Jahren mit Schwerpunkt auf der Malerei und Skulptur.
Franz Cserni, der durch seine eigene Auseinandersetzung mit der Malerei seinen Blick auf die zeitgenössische Kunst schärfte, übertrug seine Leidenschaft für die Kunst auf seinen Sohn Martin. Beide haben im Laufe von über 30 Jahren eine Sammlung von mehr als 350 Werken geschaffen und mit diesen Exponaten einen über 600 m² großen Schauraum in der Steiermark eingerichtet, der als dauerhafter Ausstellungsraum dient.
Die Faszination im täglichen Umgang mit der Kunst ermöglicht, die Werke immer wieder aus einem anderen Kontext zu betrachten und damit die Sammlung „lebendig“ zu halten. Weder der wissenschaftliche Zugang noch der spekulative Blick auf die marktetablierte Kunst sind die Motivationen der Sammler, sondern es sind das persönliche Erleben, das Berührtsein und die Ansprache durch das Kunstwerk sowie die Begegnung mit den Künstlerinnen und Künstlern. Es ist im Besonderen der persönliche Blick, der das Profil dieser Sammlung ausmacht.
Die Ausstellung zeigt 15 bedeutende Werke aus der Sammlung von acht Künstlern. Diese bilden den Schwerpunkt malerischer und skulpturaler Positionen der 80er- und 90er-Jahre bis hin zu Statements junger, aktueller Künstler.
Alle Künstler sind mit Werken auch in internationalen Museen vertreten und haben an großen Ausstellungen wie der „documenta“ in Kassel, der Biennale in Venedig sowie anderen wichtigen Ausstellungen teilgenommen. Viele von ihnen sind in der Lehre tätig und geben ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiter.
Der Ausstellungstitel „States of Becoming“, der sich mit „Zustände des Werdens“ oder „Seinszuständen“ übersetzen ließe, fokussiert die künstlerische Praxis zeitgenössischer Künstler auf die Identitätsbildung in der österreichischen Kunst. Die Arbeitsweisen der Künstler und die langjährige Praxis werden mit dieser Ausstellung bewusst miteinander in ein kommunikatives Verhältnis gebracht.