© Michael Geißler
HIKE THE CONTRASTS
 Summer mountain Lifts

"Austria’s Best Summer Mountain Lifts"

 

Mit dem Gütezeichen „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ vom Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich werden nur Unternehmen ausgezeichnet, die qualitätsgeprüfte Erlebnisangebote bieten und strenge Kontrollen erfüllen.

 

 

Only the best quality offers are offered with the quality label "Best Austrian Summer Cable Cars" from the Association of Cable Cars of the Austrian Federal Economic Chamber.

The Leoganger Bergbahnen has been rewarded with the seal of quality "Beste Österreichische Sommer-Bergbahn" (“Austria’s Best Summer Mountain Lifts”).

AUTHENTIC MOUNTAIN EXPERIENCES GUARANTEED.
Over 60 outstanding summer lifts guarantee experiences second to none. Are you yearning for adventure, enjoyment, art, a family idyll or unique panoramas? Over 60 summer lifts in Austria promise opportunities beyond compare, bringing the mountains to life for each and every visitor. Through its initiative Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen (“Austria’s Best Summer Mountain Lifts”), the lift division of the Austrian Chamber of Commerce gives recognition only to those companies which offer quality-certified experiences and meet a set of stringent criteria. Regular inspections guarantee that these companies live up to their promise of exceptional quality. The palette of opportunities extends from beautiful theme hikes and near-natural downhill trails for mountain bikers, to magical restaurants treating guests to magnificent panoramas. The ideal foundation, in other words, for truly authentic mountain experiences.

Further details:  www.sommer-bergbahnen.at or www.erlebnisberge.at

Kornel Grundners Statement zu den Sommerbergbahnen

100 Jahre Seilbahnen in Österreich

In diesem Jahr blicken Österreichs Seilbahnen gemeinsam zurück auf ihre Wurzeln.

Mit der Rax-Seilbahn und der Tiroler Zugspitzbahn feiern 2026 zwei Anlagen ihren einhundertsten Geburtstag, im Jahr darauf folgen die Pfänderbahn, die Feuerkogelbahn und die Schmittenhöhebahn, im Jahr 2028 die Gerlitzen Alpe. Was mit viel Wagemut, Pioniergeist und technischem Geschick begann, hat sich bis heute zu einer der erfolgreichsten Branchen des Landes entwickelt.

Schon bald nach der Nutzung zum Materialtransport dienten Seilbahnen als wirkungsvolles Mittel zur Beförderung von Personen. Zunächst vor allem für Sommergäste, Wanderer und Kurgäste in den Alpenregionen im Einsatz, waren die Zugspitzbahn und die Rax-Seilbahn bereits für den öffentlichen Personenverkehr unterwegs. Der Startschuss für eine Erfolgsgeschichte, die schon bald andere Regionen des Landes erfasste mit dem Bau der ersten Sessellifte und Schlepplifte erfasste. Parallel zum wachsenden Tourismus entwickelten sich auch die Anlagen in hohem Tempo weiter. Zunächst waren es meist Einseilpendelbahnen, also Kabinen, die an einem einzigen Seil pendeln und gegenläufig fahren. Nach dem Ende des Ausbaus durch den zweiten Weltkrieg setzte dann ein wahrer Tourismus- und Seilbahnboom ein. Skifahren wurde zum Nationalsport, Schlepplifte verbreiteten sich rapide und ab den 60er-Jahren folgte der technologische Schritt in Richtung Sessellifte und Pendelbahnen.

Technologische Innovation als ständige Begleiterin

Markant für die Seilbahnen ist dabei, dass technologische Innovation stets eine treibende Begleiterin war und damit untrennbar mit der immer größeren Bedeutung des Tourismus verbunden ist. Ob kuppelbare Sessellifte und Kabinenbahnen nach dem Einseilumlaufprinzip steigerten nicht nur den Komfort, sondern auch das Potenzial der Skigebiete. Neue High-Tech-Anlagen mit Wetterschutzhauben, vollautomatisierten Steuerungen und beheizten Sitzen folgten ebenso wie kapazitätsstarke 8er- und 10er-Kabinenbahnen und spektakuläre 3S-Bahnen. Alle vereint dabei die inzwischen umfassende Versorgung mit erneuerbarer Energie und hohe Effizienz im Betrieb.

Heute sorgen österreichweit 2.526 Anlagen für jährlich über 50 Millionen Skier Days, wodurch Österreich mit USA und Frankreich zu den weltgrößten Anbietern von Skierlebnissen zählt. „Ohne die technischen Höchstleistungen im Seilbahnbau wäre die Entwicklung des Tourismus zu einem der wichtigsten regionalen Wertschöpfungsmotoren undenkbar gewesen. Grund genug, diesen 100er gebührend zu feiern und positiv und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken“, so Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen.

Über 100 Jahre Seilbahnen

Gemeinsam mit den sechs Jubilaren, die zwischen 2026 und 2028 ihr hundertjähriges Bestehen feiern – der Rax-Seilbahn, der Tiroler Zugspitzbahn, der Pfänderbahn, der Feuerkogelbahn, der Schmittenhöhebahn und der Gerlitzen – initiiert der Fachverband der österreichischen Seilbahnen in der Wirtschaftskammer eine bundesweite Dachkampagne. Damit präsentiert sich eine der erfolgreichsten Branchen des Landes: Seilbahnen sind mit einer Wertschöpfung von 6,7 Milliarden Euro stabile Wirtschaftsfaktoren in den heimischen Regionen. Zudem sind die Seilbahnbetriebe auch ein Motor für den Arbeitsmarkt: 17.000 Arbeitsplätze schaffen die Betriebe direkt, weitere knapp 128.000 Arbeitsplätze werden in anderen Branchen gesichert.

 

Infos: www.100jahreseilbahnen.at