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Berg der Sinne

Erleben Sie Ihre Sinne im Sinne-Erlebnispark

Erfahren, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Nase riecht, die Haut fühlt, der Fuß versteht, die Hand begreift... Es erwartet Sie im Sinne-Erlebnispark

  • Leo´s Wasserwelt mit begehbarem Wasserfall und Wasser-Kneippbecken, integriertem Barfussweg
  • sowie Kräuter- und Alpenpflanzenweg mit 80-100 Pflanzen, Bäumen, Sträuchern, Alpenblumen und Küchenkräutern im Bereich der Mittelstation.

Der Sinnepark ist für alle Altersgruppen interessant. Die mehr als 25 Stationen und Geräte können alleine oder in Gruppen erforscht und ausprobiert werden. Sie eignen sich zum längeren Verweilen ebenso, wie zum Erfahren im Vorbeigehen. Informationstafeln machen Sie mit den Stationen im Sinnepark vertraut. Aktivieren Sie Ihre Sinne!



Impressionen


Den Sinne-Erlebnispark erreichen Sie mit unserer 8er-Asitz-Kabinenbahn. Die Talstation befindet im Ortsteil Hütten in Leogang. Unterbrechen Sie Ihre Fahrt zur Bergstation und besuchen Sie bei der Mittelstation den Sinne-Erlebnispark!

Der Sinne-Erlebnispark befindet sich im Bereich der Mittelstation neben den Almwiesen und teils auch im Wald, Einkehrmöglichkeit in der Stöcklalm.

Die Geschichte vom sechsten Sinn

SEHEN, HÖREN, FÜHLEN, SCHMECKEN:

Wie wichtig diese Antennen der Wahrnehmung sind, wird oft erst bewusst, wenn eine davon ausfällt. Aber gibt es den sprichwörtlichen „sechsten Sinn“ wirklich? Am Berg der Sinne kann man sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Unbekannten machen.

Die menschlichen Sinne werden auch als „Tor zur Umwelt“ bezeichnet. Fünf an der Zahl nennt der Mensch sein Eigen: Sehsinn, Hörsinn, Riechsinn, Tastsinn und Geschmackssinn. Und so mancher behauptet, es gebe noch einen Sinn, der für Übersinnliches und für Vorahnungen zuständig sei: der sechste Sinn.

SCHÄRFEN DER SINNE.

Mario und Sabrina brechen mit ihren Eltern zum Berg der Sinne in Leogang auf. Mit der Gondel geht es hinauf zur Asitz-Mittelstation. Schon dabei kann die Familie einige ihrer Sinne schärfen. Der herrliche Ausblick ist ein Augenschmaus, die Geräuschkulisse besteht aus Vogelgezwitscher und dem Pfeifen des Windes und auf ihrer Haut spüren sie, wie die Luft mit jedem Meter den Berg hinauf ein wenig kälter wird. Nur einen haben sie noch nicht gesehen: den sechsten Sinn.

SINN-SUCHE.

Oben angekommen fragt Mario: „Ist er das, da drüben – der sechste Sinn?“ – „Nein, das ist der Sinne Erlebnispark, wo wir ihn suchen werden!“, erwidert sein Papa. „Gebt gut acht, Kinder, vielleicht entdeckt ihr ihn. Schaut aber immer gut auf den Boden, damit ihr nicht stolpert!“ Denn die Route durch den Park führt auch in den Wald, wo Wurzeln nur darauf warten, einem ein Bein zu stellen. Die Kinder sind gefesselt von den 25 unterschiedlichen Stationen, an denen sie Augen und Ohren, Nase, Geschmacks- und „Spürsinn“ austesten können. Besonders gut gefällt den beiden die Lauschinsel. Immer wieder legen sie sich darauf und immer wieder vernehmen sie etwas Neues: das Knacksen von Ästen, das Rauschen eines Bächleins und sogar das Pochen eines Spechtes.

DAS SCHMECKT MIR.

Es geht weiter zur Backstation, wo man eigenhändig Fladenbrot backen kann. Zuerst werden die Getreidekörner mit Steinen gemahlen, dann der Teig mit den Händen geknetet und schließlich kommt das lecker duftende Brot aus dem Ofen.

SINN-FINDUNG.

Fast hätten die Kinder auf die Suche nach dem sechsten Sinn vergessen. Im Baumhaus, von wo aus man einen herrlichen Blick hat, fragen die beiden, wo er denn nun sei. „Was hattet ihr euch vom heutigen Tag gewünscht?“ – „Dass er ganz toll wird, wir viel Spaß miteinander haben und dass wir etwas über die Sinne erfahren.“ – „Sind diese Wünsche denn erfüllt worden?“ – „Ja!“, rufen die Geschwister laut. „Ihr habt also eine ganz deutliche Vorahnung in euch gefühlt, die genau so eingetreten ist.“ Die Kinder überlegen kurz. „Das heißt also, dass der sechste Sinn in uns selber wohnt!“ Und glücklich steigen sie in die Gondel ein und fahren nach einem erlebnisreichen Tag am Berg wieder zurück ins Tal.

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