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Skifahren

Der alpine Winter

Über 200 Pistenkilometer und 55 hochmoderne Seilbahn- und Liftanlagen garantieren im Winter im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Komfort, Weite und Vielfältigkeit. Von sanften Hängen über weite Carvingpisten bis hin zur schwarzen WM-Abfahrt, von top geshapten Funparks über unberührte Variantenabfahrten
bis zur Buckelpiste.

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang

...punktet mit Schneesicherheit und einer neuen topmodernen Liftanlagen Wetterkreuzbahn und Wetterkreuz Speicherteich für mehr Komfort Investitionen f...

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Ski- & Snowboardschulen

Erleben Sie Pistenspaß mit einem professionellen Skiguide oder entdecken Sie Ihren Kampfgeist bei einem Skirennen.

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Ski- & Snowboard Ausrüstung

Hier finden Sie Shops & Verleihe in Saalfelden und Leogang, welche Sie gerne bei der Wahl der optimalen Ski- & Snowboard Ausrüstung beraten.

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Familienberg Hinterreit

Bestens präparierte Pisten mit zwei modernen Schleppliftanlagen garantieren Skispass für die ganze Familie. Für alle kleinen und großen Anfänger gibt ...

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Komfort, Weite und Vielfältigkeit - Hier findet man Skiabenteuer für Jedermann

Speziell die Weitläufigkeit und die bestens präparierten, breiten Pisten werden von Gästen besonders geschätzt. Egal ob cooler Snowboarder, kleiner Pistenfloh, trickreicher Freerider oder sportlicher Carver – für jeden Wintersportler ist das ideale Terrain vorhanden. Flutlichtpisten mit Funpark und rasantem Tubing, und fröhliche Kufengaudi auf beleuchteten Rodelbahnen machen für Unermüdliche die Nacht zum Tag.

Visionäre Pioniere verändern die Welt - Die Geschichte der Leoganger Bergbahnen

„Es waren schon äußerst enthusiastische Männer bei der Arbeit, als 1971 der erste Lift am Asitz eröffnet worden ist. Voller Hoffnung wurde der ersehnte Aufschwung von der ganzen Gemeinde begrüßt, der den Wintertourismus ankurbeln sollte. Doch Frau Holle meinte es nicht gut in der ersten Saison – der Schnee blieb beinahe aus und so konnten die angestrebten Quoten nicht erzielt werden. Voller Tatendrang, trotz kaum bestätigtem finanziellen Rückhalt, wurde begonnen die zweite Sektion zu erschließen, denn es war notwendig, die Skifahrer in höhere Gebiete zu befördern, um Schneesicherheit garantieren zu können. Mit ihren begeisternden Worten schafften es Bürgermeister Dkfm. Dr. Albert Steidl und der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen sowie spätere Bürgermeister Sebastian Madreiter, Einheimische, Politiker und Banken von der größten wirtschaftlichen und touristischen Chance Leogangs zu überzeugen – die Erschließung des Asitzkogels bis zum Zusammenschluss mit dem Glemmtal.“ Wirt Hans und sein Stammgast Horst sitzen auf der Terrasse und philosophieren über die alten Tage. Ja, der Anfang war schwer, aber es zog der ganze Ort an einem Strang, und so konnte das vermeintlich Unmögliche doch realisiert werden.

Mit Begeisterung Unerreichbares realisieren

Leogang war seit jeher ein Bergbaudorf. Ein paar Sommerfrischler mischten sich zudem während der warmen Monate unter die Einheimischen. Mit viel anderen wirtschaftlichen Einnahmen konnte der Ort nicht aufwarten. Im Jahr 1970 wurde der Bergbau stillgelegt – er rentierte sich nicht mehr – und somit brach der Hauptwirtschaftszweig weg. Der Ruf nach touristischen Investitionen für den Winter wurde immer lauter. Beispiele aus den umliegenden Gemeinden, die wahre Konjunkturaufschwünge mit ihren tollen Skigebieten erlebten, wurden immer öfter herangezogen. In der Gemeinde wurde über zahlreiche Möglichkeiten diskutiert und so wurde der Wunsch nach Errichtung einer Bergbahn immer konkreter. Die örtlichen Gegebenheiten waren perfekt. Das bestätigte auch Prof. Fred Rösner, einer der weltweit führenden Experten für die Beurteilung von Skiabfahrten. Aber: Es fehlte am Geld. Euphorie und Vertrauen waren unter den Einheimischen zum Glück so groß, dass sie ihre Ersparnisse in die neue Bergbahn investierten – und so wurde aus dem Traum „Bergbahn“ Realität.

Immer weitermachen – nicht einschüchtern lassen

Am 5. März 1971 wurde die Leoganger Bergbahn Gesellschaft gegründet und noch im selben Sommer wurde die Doppelsesselbahn Asitz I errichtet. Der erste Winter war aber, wie Horst bereits erzählte, extrem schneearm. Diese Situation brachte das Weiterarbeiten der Leoganger, allen voran Bürgermeister Dr. Albert Steidl und Geschäftsführer Sebastian Madreiter, nicht zum Erliegen. Nein, sie war sogar Impuls dafür, das Skigebiet Asitz sofort zur Gänze zu erschließen.

Aber: Es mangelte natürlich noch immer an Geld. Die Erweiterung wäre erst Jahre später geplant gewesen, wenn Einnahmen mit dem ersten Lift gemacht worden wären. Sie brauchten Sicherheiten, um einen langfristigen Kredit zu bekommen. Dr. Albert Steidl und Sebastian Madreiter führten geschickte Gespräche und im Endeffekt waren es zwölf Bürgen, die den sofortigen erfolgreichen Bauverlauf ermöglichten. Und so wurden im Sommer 1972 die Doppelsesselbahn Asitz II sowie zwei Schlepplifte in der Asitzmulde errichtet.

In den nächsten zwei Jahren verdoppelten sich die Nächtigungszahlen und die bewegte und innovative Entwicklung der Leoganger Bergbahn GmbH nahm ihren Lauf: Weitere Lifte kamen hinzu, Pisten wurden verbreitert, Parkplätze vergrößerten sich, Beschneiungsanlagen wurden errichtet und irgendwann entsprachen die alten Lifte nicht mehr den neuen Standards und wurden somit ausgetauscht.

„Heute sind wir stolz auf unseren Pioniergeist. Wir schufen eine fundierte Grundlage für unsere Kinder und Enkelkinder. Die Gäste kommen hierher, weil sie die schöne Natur genießen, die gelebte Tradition miterleben und den gewachsenen Komfort in der hervorragenden Hotellerie und natürlich durch die Aufstiegshilfen genießen. Mit viel Fleiß wurde aus einem Bergbaudorf ein renommierter Tourismusort, der jedes Jahr wieder um eine innovative Einrichtung reicher wird. Zahlreiche Tourismuspreise bestätigen unser aller beharrlichen Geist für Neues, Schönes und Außergewöhnliches.“

Hans schwelgt in Zufriedenheit, weiß aber auch genau, wie viel Arbeit sie investierten, um diesen Standard erreichen zu können. Durch den Fleiß der Einheimischen können heute beachtliche Zahlen präsentiert werden: Die Leoganger Bergbahnen verzeichnen im Winter über vier Millionen Fahrten mit neun Liftanlagen, im Sommer ca. 210.000 Fahrten. Rund 713.000 Nächtigungen werden jährlich in der Region Saalfelden Leogang gezählt, ca. 492.000 davon in Leogang, und erfolgreiche Kooperationen wurden geschlossen, die nicht nur weitere Gäste anlocken, sondern auch die Marke Saalfelden Leogang positiv aufladen.

Ski Heil- Die Anfänge des Skifahrens

Fahrversuche auf zwei Brettern.

Was wäre ein Winterurlaub in Saalfelden Leogang ohne in den Genuss des Skifahrens zu kommen? Egal ob man ein blutiger Anfänger auf zwei Brettern ist oder bereits als fortgeschritten gilt, ein Skikurs dient der Weiterentwicklung der Fahrkünste und wird als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben!

Die offizielle Gründung einer professionellen Skischule in Saalfelden Leogang geht bis ins Jahr 1952 zurück, in dem der begnadete Skiläufer Sepp Altenberger seinen Mut zusammennahm und die erste Skischule dieser Region ins Leben rief. Wie groß die Begeisterung für den alpinen Skisport bereits damals war, belegen die beeindruckenden Fotos. Wollte man sich gemütlich in die Gondel oder den Sessellift setzen, um komfortabel auf den Gipfel transportiert zu werden, war man zu dieser Zeit jedoch fehl am Platz. Enorme Muskelkräfte und eine ausgeprägte Kondition waren gefragt, um die grazile Kunst des Skifahrens zu erlernen. Für Talentierte war es nach einer kurzen Eingewöhnungsphase schnell möglich, das Gleichgewicht auf den Skiern zu halten und mit einem teilweise noch sehr wackeligen „Schneepflug“ den Hügel runterzubrausen. Dieser Spaß war jedoch nur von kurzer Dauer, ehe man wieder den Berg hinaufstapfen musste. Frei nach dem Motto: „Aufi bretteln und owi wedeln.“

Durch den geselligen Charakter der Skilehrer war ein großes Maß an Witz und einer ansteckenden Albernheit an der Tagesordnung, was die körperliche Anstrengung zumindest etwas erleichterte. Der Bau eines 300 Meter langen Liftes steigerte die Motivation und die Begeisterung am Skifahren erheblich. Natürlich war auch die spezielle Ausrüstung keineswegs ausgereift, was zur Schwierigkeit des Erlernens gravierend beitrug, doch mit viel Fleiß und der richtigen Motivation fiel auch schon mal der eine oder andere Meister vom Himmel.

Die Entwicklung.

Im Laufe der Zeit kamen neben Touristen aus aller Welt auch weltberühmte Stars in den Genuss, in Saalfelden Leogang Ski fahren zu lernen. Im Vergleich zu früher hat sich sehr viel verändert. Durch die Erbauung modernster Liftanlagen sind dem grandiosen Wintervergnügen keine Grenzen mehr gesetzt. Rauf auf den Sessellift oder rein in die Gondel und in null Komma nichts steht man hoch oben vor den Toren der Welt. Durch die technischen Neuerungen ist auch ein Skikurs keine Qual mehr und kann in vollsten Zügen genossen werden. Schon die Kleinsten können mit viel Spiel und Spaß erlernen, wie es sich anfühlt, auf Skiern den Berg runterzubrettern. Im Kinderland werden Jungs und Mädels vom magischen Zauberteppich auf einen Hügel gebracht und in der Villa Kunterbunt können die ganz Kleinen das eine oder andere Abenteuer abseits der Piste erleben. Und schon nach kurzer Zeit werden auch die Kinder das einmalige Gefühl, den Berg bezwungen zu haben, erleben können und nicht mehr genug davon bekommen. Es besteht also absolute Suchtgefahr. Wer einen Sprung zurück in die Vergangenheit wagen möchte, sollte sich vom 17.1.2014 bis 19.1.2014 unbedingt nach Leogang begeben, um die Ursprünge des Skifahrens hautnah mitzuerleben. An diesem Wochenende findet nämlich die Nostalgie-Ski-WM statt, zu der Sie natürlich alle herzlich willkommen sind, um sich von den ehemaligen Strapazen des alpinen Skilaufs selbst zu überzeugen.



TIPP:

Alle Inhaber eines gültigen Skicircus Lifttickets können die Kletterhalle Saalfelden sowie das Kursprogramm zum ermäßigten Vereinstarif (-20%) nutzen.*

*ausgenommen Ski Alpin-, Salzburger Super Ski- & Kitzbüheler Alpen All Star Card.
Keine Mehrfachrabatte möglich.

Respektiere deine Grenzen

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