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Bauernkultur

Bauernkultur, Landwirtschaft und Architektur

Mit über 340 Bauernhöfen gehört Saalfelden Leogang zu den größten Bauernregionen im Salzburger Land. Bis in die 50er Jahre hinein war die Region stark von der Landwirtschaft abhängig und ist auch noch heute wegen der erzeugten, qualitativ hochwertigen Lebensmittel und der Pflege unserer Landschaft unverzichtbar.

Die frühere Bauweise der Höfe bestand seit jeder aus...

  • ...dicken Steinmauern
  • hohen Räumen
  • und heimischen Holz, meist aus den eigenen Wäldern.
  • Dank den dicken Mauern waren die Bauernhäuser an den heißen Sommertagen immer herrlich kühl
  • im Winter boten sie Schutz vor der klirrenden Kälte.

Erbhöfe in Saalfelden und Leogang

Das Salzburger Erbhofgesetz, das die Vergaberichtlinien für den Ehrentitel „Erbhof“ regelt, geht auf ein Gesetz des Jahres 1933 zurück und wurde 1947 neu in Kraft gesetzt. Die Bezeichnung Erbhof beschreibt ein Anwesen, das seit wenigstens 200 Jahren innerhalb derselben Familie geführt wird. Folgende Bauernhöfe haben in Saalfelden und Leogang den Ehrentitel „Erbhof“ verliehen bekommen:

Impressionen

Erbhöfe in Leogang

Albach
Familie Brüggl
Erbhof seit 1562

Anderl
Familie Seer
Erbhof seit 1735

Ed
Familie Scheiber
Erbhof seit 1732

Hinterrain
Familie Eder
Erbhof seit 1762

Mesner
Familie Riedlsperger
Erbhof seit 1734

Otting
Familie Mayrhofer
Erbhof seit 1749

Priesteregg
Familie Oberlader
Erbhof seit 1780

Kleintödling
Familie Herzog
Erbhof seit 1736

Reit
Familie Riedlsperger
Erbhof seit 1639

Streckau
Familie Hörl
Erbhof seit 1645

Tödlingwirt
Familie Zehentner
Erbhof seit 1757

Erbhöfe in Saalfelden

Stechaugut   
Familie Langreiter
Erbhof seit 1680

Oberdeutinghof
Familie Deutinger
Erbhof seit 1606

Rainerbauer
Familie Miesl
Erbhof seit 1702

Steininggut
Familie Herzog
Erbhof seit 1750

Grünwaldgut
Familie Keil
Erbhof seit 1806

Keilgut
Familie Herzog
Erbhof seit 1801

Hinterkühbühlgut
Familie Rieder
Erbhof seit 1618

Herzoggut
FamilieHirschbichler
Erbhof seit 1606

Kaspernbauer
Familie Schwab
Erbhof seit 1695

Thorerschmiedgut
Familie Kröll
Erbhof seit 1745

Schnegghof
Familie Rainer
Erbhof seit 1653

Stiedlbauer
Familie Hartl
Erbhof seit 1745

Salzmannhof
Familie Möschl
Erbhof seit 1621

Oberschwablbauer
Familie Schwabl
Erbhof seit 1630

Schusterbauer
Familie Neumayr
Erbhof seit 1725

Schmiedingbauer
Familie Hirschbichler
Erbhof seit 1637

Kollinggut
Familie Dum
Erbhof seit 1683

Hintergerholzbichlgut
Familie Fritzenwanker
Erbhof seit 1743

Webergut
Familie Langreiter
Erbhof seit 1658

Adambauer
Familie Mitteregger
Erbhof seit 1737

Thomanbauer
Familie Breitfuß
Erbhof seit 1576

Bäuerliche Bräuche

Die folgenden Ausführungen sind ein Auszug aus Beitrag von Hermann Mayrhofer...

...der in der Festschrift „100 Jahre“ Sektion Passau“ im Jahr 1975 veröffentlicht wurde.

  • Der Lichtmesstag am 2. Februar war früher im bäuerlichen Leben ein wichtiger Feiertag. Er war der große bäuerliche Zahltag des Jahres, denn früher war es nicht üblich, Dienstboten monatlich auszuzahlen.
  • Am Karsamstag richteten die Buben schon lange vor Ostern das Osterholz her, um am Karsamstag das geweihte Feuer nach Hause zu bringen. Es war eine Ehre, dieses Holz noch brennend oder wenigstens glimmend in das Heimathaus zu bringen.
  • Der Palmbaum wurde am First des Hauses verwahrt. Bei drohendem Gewinner wurde ein Stück verbrannt um vor Unwetter verschont zu bleiben.
  • Uralt ist auch der Brauch des Abbrennens der Sonnwendfeuer, der auch noch heute immer pünktlich in der kürzesten Nacht des Jahres durchgeführt wird. Der Brauch des Feuerbrennens ist eigentlich heidnischen Ursprungs. Die Lichter sollten das Sonnenlicht beschwören, Wachstum und Fruchtbarkeit bringen. Im Zentrum der Sonnwend steht alljährlich die Schneegrube im  Steinernen Meer, dort wird ein riesiges Edelweiß ausgesteckt, das aber der Dämmerung bis spät in die Nacht weithin sichtbar ist.
  • Unter "Anglöckel Pfinstage" verstanden die Einheimischen die Donnerstage im Advent. In diesen Tagen zogen die Anglöckler mit ihren Liedern von Haus zu Haus, um die vorweihnachtliche Stimmung zu verbreiten.
  • Am 24. Dezember wurde zu Mittag immer das Bachlkoch gegessen, dem man wirksame Lebens-und Gesundheitskräfte nachsagte. Die Tradition des „Rachn gehen“ galt als ein Ritual der Reinigung und wurde in der Weihnacht (24.12), Neujahrsnacht (31.12) und auch in der Dreikönigsnacht (06.01) durchgeführt.  In der Stube wurde die Krippe aufgestellt und am Abend gebetet.

Das Geheimnis der Raunächte

Den bösen Geistern wird der Garaus gemacht.

Im Pinzgau wird in drei Raunächten für finstere Gestalten und Gespenster die Luft dünn. Die Tradition des „Rachn gehn“ („Rauchen gehen“) wird nämlich in dieser Region schon seit Jahrhunderten als ein Ritual der Reinigung aufrechterhalten und für viele Familien gehört sie zum Jahreswechsel, wie der Hase zu Ostern.

Die Sonne verschwindet gemächlich hinter den Bergen und allmählich bricht die Dämmerung über den 24. Dezember herein. Die Familie sammelt sich in der Küche des Hauses und verharrt andächtig, bis die Räucherpfanne mit glühender Kohle und duftendem Weihrauch gefüllt wird. Danach kann es losgehen. Es ist wieder die Zeit des „Rachn gehn“ gekommen. Dieser Brauch ist im Land Salzburg und weit darüber hinaus bekannt. Von Region zu Region ist jedoch die Anzahl der Raunächte sowie die Vorgehensweise dieses Brauches unterschiedlich. Ziel ist es, die bösen Geister für ein weiteres Jahr zu vertreiben.

Das Ritual.

Traditionell wird im Pinzgau an drei Raunächten die Zeremonie zur Austreibung boshafter Wesen praktiziert. Wer sein Schicksal selbst in die Hand nehmen möchte, der sollte in der Weihnacht (24.12.), in der Neujahrsnacht (31.12.) und auch in der Dreikönigsnacht (5.1.) dem Glück ein wenig nachhelfen. Damit den bösen Geistern keine Chance bleibt, ist es von besonderer Wichtigkeit, sich an den genauen Ablauf der einzelnen Prozedere zu halten. Gemeinhin bekannt, versammelt man sich am Abend vor dem gemeinsamen Essen in der Küche des Hauses, um das gesamte Gebäude im Auftrag des Glücks „auszuräuchern“. Die Räucherpfanne wird meist enthusiastisch und voller Entschlossenheit von einem der beiden Elternteile von Raum zu Raum getragen. Dem Vater und der Mutter folgen die Kinder, deren ritueller Auftrag endgültig zur Vernichtung des Bösen und Schändlichen beitragen soll. Sie haben die Aufgabe, die Räumlichkeiten mit Weihwasser zu segnen. Währenddessen die gesamte Familie voranschreitet, wird das Rosenkranzgebet angestimmt, um den religiösen Inhalt dieser Tradition zu bekräftigen. Damit das Haus schließlich vollkommen frei von jeglichen teuflischen Mächten wird, soll noch eine Runde, betend und mit Weihrauch sowie Weihwasser gerüstet, um das Haus gegangen werden.

Segnung für Mensch und Tier.

Auf Bauernhöfen ist es außerdem üblich, den Stall auszuräuchern, diesen wiederum zu umkreisen und die Tiere zu segnen. Aber nicht nur für das Vieh wird prophylaktisch Vorsorge getroffen. Wurde die Stallung gesäubert, begibt man sich zurück in die Küche des Hauses, um dort auch die Häupter der Familienmitglieder mit Weihrauch vor Krankheiten und Schmerzen zu schützen. Das wird bildlich symbolisiert, indem man eine Kopfbedeckung über die rauchende Pfanne hält. Danach wird der Hut oder die Mütze wieder aufgesetzt und dem Wohlergehen für das nächste Jahr sollte nichts mehr im Wege stehen. Die Zeremonie endet mit dem symbolischen Kreuzzeichen auf der Stirn, das mithilfe des Weihrauches aufgemalt wird.

Der Ursprung dieser Tradition.

Ursprünglich handelt es sich bei dieser Tradition um einen keltischen Brauch, bei dem mithilfe des Rauches die Reinigung der Behausung und des Lebensraumes symbolisiert wurde. Man versuchte alle bösen Geister aus seiner Umgebung durch das „Ausräuchern“ zu vertreiben, sodass man mit Glück und Erfolg in ein neues Jahr starten konnte. Natürlich ist in diesem Zusammenhang der Glaube, früher wie auch heute, das starke Glied der Kette. In älteren Geschichtsbüchern wird stets erwähnt, dass sich exakt in den besagten Raunächten dunkle Gestalten und Dämonen umhertrieben. Um Kummer und Leid vorzubeugen, behalf man sich der mystischen Kraft des Rauches bzw. der Energie der glaubensstarken Zuversicht und Hoffnung. In neueren Deutungen dient das „Rachn gehn“ in den Gebieten um Süddeutschland und Österreich vor allem der gläubigen Vorsorge, sodass der Familie Unglück erspart bleibt.

Aberglaube.

Ein besonders wichtiger Faktor im Hinblick auf die sogenannten Raunächte (oft auch Rauchnächte genannt) ist die Vermeidung bestimmter Dinge. So soll beispielsweise das Wäschewaschen bzw. das Aufhängen der Wäsche an diesen drei Tagen unbedingt unterlassen werden, um keinen Schicksalsschlag heraufzubeschwören. Ein altes Sprichwort besagt: „So vü Wäsch auf’n Gong, so vü Häut auf da Stong.“ Dieser Spruch drückt aus, dass man sich unbedingt an diese Regel halten sollte, da ansonsten die Tiere des Hofes zum Sterben verurteilt seien. So erscheint es nur verständlich, dass an diesen Tagen dieser Grundsatz streng befolgt wird. Heutzutage wird das „Rachn gehn“ noch von vielen Familien streng eingehalten, um mit Zuversicht in das neue Jahr starten zu können. Denn wie man weiß, ist ja schließlich jeder seines Glückes Schmied. Neben dem glückbringenden Einräuchern wird am 24. Dezember außerdem eine traditionelle Pinzgauer Speise mit Sorgfalt zubereitet und im Kreise der gesamten Familie genossen. Die Rede ist hier vom sogenannten „Bachlkoch“. Genaueres zu diesem Gericht, dem traditionellen Hintergrund und der Art der Zubereitung, wird im Folgenden zur Sprache kommen.

Ranggeln um den Hogmoar

Ranggeln, also eine Mischung aus Ringen und Judo, hat im Alpenraum seit dem 13. Jahrhundert Tradition. Entwickelt hat es sich durch das Kräftemessen der Bauernburschen und Knechte. Der Sieger, Hogmoar, galt als so was wie ein Olympiasieger und genoss ein Jahr lang gewisse Vorrechte.

Eigentlich ist das Ranggeln eine reine „Männersache“. Seit einigen Jahren interessieren sich aber auch immer wieder Mädchen dafür, hören aber dann ab einem gewissen Alter wieder damit auf. Nicht unbedingt, weil es den Mädchen nicht mehr gefällt. Für die Burschen ist es komisch, gegen eine
heranwachsende Frau anzutreten. Und so sortiert sich´s wieder aus und es bleiben die gestandenen Mannsbilder über. Nur eine Frau begleitet die Ranggler von klein auf hautnah mit. Der Leoganger Albert Rofner war 1982 Gründungsmitglied und Schriftführer des Salzburger Landesverbandes und nahm seine Tochter Rosi (heute Hörhager) zu allen Veranstaltungen mit. Damals wäre sie nicht auf die Idee gekommen auch anzutreten – das machten nur die „Manda“. Trotzdem blieb sie dem
Sport treu – als Obfrau der Leoganger Ranggler und Schriftführerin des Ranggler Komitees ist sie die weibliche und einzige Ausnahme in der männerdominierenden Rangglerwelt.

Kreuzwurf, Hufer, Aufdreher, Stierer und ähnliche Griffe sind erlaubt, aber keine Schmerzgriffe
Rosi Hörhager ist also eine echte Ranggler- Expertin und weiß viel zu berichten: „Beim Ranggeln geht’s einfach darum, den Gegner mit Körperkraft und durch verschiedene Griffe und Wurftechniken mit dem Rücken auf den Boden zu werfen. Sobald der Gegner mit beiden Schultern den Boden berührt, hat er den Kampf verloren.“

Hört sich ganz einfach an, aber es steckt sehr viel Übung dahinter. Schon Buben mit sechs
Jahren treten das erste Mal bei einem offiziellen Bewerb an und trainieren bis zu zwei
Mal in der Woche. „Generell kann man sogar beobachten, dass die Ranggler erst nach vielen
Niederlagen zu siegen beginnen. So war es auch bei unserem Aushängeschild, dem Lois Dum, der seit über 20 Jahren ranggelt und letztes Jahr erst so richtig erfolgreich war. Er wurde Zweiter in der Alpencupwertung. Das ist wahrscheinlich auch deshalb so, weil sich die Spitzenranggler aufgrund der Wettkämpfe übers Jahr gut kennenlernen und somit auch ihre Stärken und Schwächen besser einschätzen können. Es nützt also die ganze Kraft nichts, wenn man nicht auch ein bisschen mittaktiert. Am Ende des Sommers kann es nämlich im Finale eng hergehen, wenn bei einem
Remis die zusammengezählten Kampfzeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Bei zwei alten Füchsen kann das schon mal zu taktischen Schiebereien ausarten.“

Nach maximal sechs Minuten ist Schluss „Es gab aber auch schon Wettkämpfe, bei denen
zwei Sieger hervorgingen. Sie kämpften so lange, bis beide so ausgelaugt waren, dass sie nicht
mehr weiterkämpfen konnten, aber keiner der beiden mit den Schultern den Boden berührte.  Um das zu verhindern, wurde bei den Männern die Kampfzeit auf maximal sechs Minuten und bei Schülern und Jugendlichen auf maximal fünf Minuten festgelegt. Geht nach dieser Zeit kein Sieger hervor, scheiden beide aus. Die Wettkämpfe werden im K.-o-System ausgetragen.“

Höchste Spannung bis zuletzt
Die erwachsenen Ranggler werden in vier Klassen (nach ihrem Können) eingeteilt. Die
Meisterklasse ist die Klasse I. Spannend wird’s dann erst zum Schluss, wenn es nach dem Preisranggeln um den Tagesbesten, den Hogmoar geht. Nur erwachsene Ranggler der Klassen I, II und III dürfen antreten.

Kräftemessen der Leoganger
„Wie schon erwähnt, war das Ranggeln über viele Jahrhunderte ein wichtiges Ereignis.
Nach mündlichen Überlieferungen fanden im 18. und im 19. Jahrhundert immer wieder Rangglerveranstaltungen in Leogang statt – viele davon am Spielberg. Insbesondere in den Jahren 1920 bis 1939 wurde viel geranggelt – besonders hervorzuheben ist hier das
Rupertiranggeln beim Hüttwirt, das zuletzt 1957 ausgetragen worden ist. Am 15. August 1969 revitalisiere die Landjugend Leogang, unter der Führung von Matthias Scheiber, vulgo ‚Madreiter Hias‘, der später auch Bürgermeister war, das Ranggeln am Spielberg (anfänglich bei den Scheltaualmen, heute bei der Windbachalm). Seither wird der Leoganger Hogmoar am 15. August bestimmt (bei Schlechtwetter am darauffolgenden Sonntag), denn es dürfen nur einheimische Männer und Burschen antreten. Um den Wettkampf in gewisser Art und Weise auch den Frauen zugänglich zu machen, dürfen diese sich im ‚Boahaggeln‘ messen.“

Vererbbare Ranggler-Gene
Besonders erstaunlich ist es, wenn man sich in der kurzen Geschichte des Spielberg-Ranggelns die Hogmoarliste anschaut. Die Brüder Rupert und Georg Eberl trugen zusammen zwanzig Mal den Titel nach Hause und die Jahre zuvor heimsten diesen ihre Onkel Rudi und Sepp ein. Auf die Frage hin, ob es bereits Söhne gäbe, die auch ranggeln: „Natürlich. Georgs Sohn, der Christoph, war 2011 Vize- Hogmoar. 2012 konnte er verletzungsbedingt nicht antreten. Aber 2013 wird er sicher wieder gut dabei sein.“

Traditionsreiches Hundstoa-Ranggeln
In der Nachbargemeinde Maria Alm findet seit über 500 Jahren zu Jakobi, am 25. Juli, oder,
wenn es sich nicht anders ausgeht, den Sonntag darauf, das Hundstoa-Ranggeln statt. Traditionellerweise marschierten Knechte, Dienstboten und Bauern(söhne) auf den Hundstein,
um unter ihnen den mit der meisten Schneid zu finden, den Hogmoar, Grenzstreitigkeiten zu bereinigen oder um die feschesten Sennerinnen zu werben. Heute ist das Hundstoa-Ranggeln das größte seiner Art und für den Sieger bedeutet es so etwas, als hätte er die Streif in
Kitzbühel als Schnellster zurückgelegt.


Urlaub auf dem Bauernhof

Der Urlaub auf dem Bauernhof ist beliebt wie eh und jäh:

  • Ehrliche Menschen, preisgünstige Unterkünfte,  hausgemachte Produkte, kinderfreundliche Einrichtungen und pure Natur. Die Kleinen fasziniert das Landleben mit all den Tieren, Traktoren und Spielmöglichkeiten und verbringen den lieben langen Tag in der freuen Natur, bis sie nach einem ereignisreichen Tag müde ins Bett fallen. Die Erwachsenen können die traumhafte Landschaft genießen und dabei den stressreichen Alltag vergessen.

Ab-Hof Verkäufe Zu den Bauernhöfen  


Bauernmarkt

Jeden Freitag findet von April bis Oktober am Rathausplatz in Saalfelden ein Bauernmarkt statt. Die einheimischen Bauern bieten dort ihre hausgemachten Köstlichkeiten an: Käse, Wurst, Knödelvariationen, Honig, Bladl, Kürbiskernprodukte, Ziegenmilchprodukte, Obst, Gemüse, selbstgemachter Schmuck, Drechslerarbeiten uvm.

Neue Regionstracht

Saalfelden Leogang ist als Urlaubsregion bekannt, die sich um einen Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne bemüht. Dokumentiert wird dies seit kurzem auch durch eine neue Regionstracht, welche die Leoganger Kleidermacherin Regina Wienerroither den Saalfeldner und Leoganger Touristikern auf den Leib geschneidert hat. Wienerroither ist die kreative Kraft hinter allen Entwürfen mit dem von ihr eigens kreierten ecrufarbenem Stoff und dem für Saalfelden Leogang typischen Löwenkopf-Motiv. Die Kollektion umfasst Damen- und Herrenmodelle in unterschiedlichsten Varianten. Die Schnittführung, aller Modelle orientiert sich an alten Trachten. Die Ausformung ist jedoch erfrischend locker und leger – typisch für die Freizeitmode des 21. Jahrhunderts.

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