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Customs & Traditions Culture

Customs and traditions in Saalfelden and Leogang

Erdäpfel Nidei (potato noodles)

Preparation for Nidai: As cooked in the Bachmühle Restaurant in Leogang

  • The “Easchdepfe”[potatoes] are boiled, peeled and mashed with an “Easchdepfepress”[patato press].
  • Add salt, an egg and a little flour. During the subsequent kneading, a Pinzgauer cook can tell whether the consistency of the dough is the right one for her “Nidai”.If it's too firm, she’s got to add a “Lackei”[puddle] of milk; if it’s too soft, a little flour will be mixed in.
  • Then rolls are formed of the same size, about a centimetre thick.
  • Depending on preference and what’s customary in the home, one to three centimetre-long Nidai are cut, which in the Reindl are fried in butter.
  • Then the Nidai are done. Served with sauerkraut they make a wonderful dish.

Zutaten

  • Beinfleisch
  • Markknochen
  • Siedfleisch (z.B. Tafelspitz, Schulter, Brustkern)
  • Suppengemüse (geschälte Karotten, Sellerieknolle, Porree)
  • halbierte Zwiebel in der Schale
  • Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • Lorbeerblätter
  • schwarze Pfefferkörner
  • Mettenwürstel
  • Suppennudeln

Zubereitung

  • Das Fleisch zusammen mit den anderen Zutaten in einen Suppentopf geben und mit ca. 3 l kaltem Wasser auffüllen. Zum Kochen bringen, den aufsteigenden Schaum abschöpfen.
  • Die Gewürze beigeben und die Hitze des Herdes so einstellen, dass die Suppe siedet, nicht kocht – so lange, bis sich das Fleisch leicht vom Knochen löst. Dauer: ca. 2 ½ Stunden.
  • Fleisch und Gemüse aus dem Topf nehmen. Suppe abseihen. Fleisch und Gemüse klein schneiden.
  • Die Suppe mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer fein abschmecken.
  • Die Suppennudeln in leicht gesalzenem Wasser kochen und abschrecken.
  • Die Mettenwürstel bei 70° C 15 min kochen, dann in kleine Stücke schneiden und der Suppe mit kleingeschnittenem Gemüse (und evtl. Fleisch) beigeben.
  • Petersilie hacken, um die fertige Suppe damit dekorieren/abschmecken zu können.
  • Nudeln, Suppe mit Gemüse (und Fleisch), Würstel, gehackte Petersilie in eine schöne Schüssel geben
    und servieren.

Zutaten

  • Bladl: ½ kg Roggenmehl weiß
  • (Bladlmehl!), 1 kleines Stück Butter,
  • ½ l Wasser und eine Prise Salz, heißes Öl
  • Kartoffel-Speck-Fülle: ca. 250 g
  • gekochte und dann erkaltete Kartoffeln,
  • mageren Speck, eine Messerspitze
  • gemahlenen Kümmel
  • und eine Prise Salz;
  • Sauerkraut
  • Preiselbeermarmelade

Zubereitung

  • Das Stückchen Butter in das siedend heiße Wasser geben und gut verrühren, bis die Butter geschmolzen ist.
  • Die Prise Salz ins Mehl mengen.
  • Das heiße Wasser dem Mehl beigeben und gut vermengen.
  • Der Teig wird dann so lange geknetet, bis er schön geschmeidig ist.
  • Dann in eine Rolle formen und ca. 3 cm dicke Scheiben runter schneiden.
  • Die Scheiben gut auswalken, bis sie schön flach sind.
  • Wenn man möchte, dann kann man die Bladl mit Kartoffeln und Speck füllen. Dazu reibt oder hackt man die erkalteten Kartoffeln und röstet sie gemeinsam mit dem fein geschnittenen Speck. Gewürzt wird die Fülle mit Salz und gemahlenem Kümmel.
  • Die Fülle wird in der Mitte der ausgewalkten Bladl platziert.
  • Dann werden sie in der Mitte zusammengeschlagen, am Rande mit den Fingern niedergedrückt und mit dem Bladlradl versiegelt.
  • Als nächstes erhitzt man das Öl. Wenn es so richtig heiß ist, werden die Bladl kurz auf jeder Seite herausgebacken.
  • Die fertigen Bladl: natur mit Preiselbeermarmelade oder gefüllt mit Kartoffeln und Speck, dazu Sauerkraut.

Das traditionelle Weihnachtsgericht wird auch heute noch in vielen Familien an Weihnachten zu Mittag zubereitet. Das “Bachlkoch” ist ein sehr einfaches Gericht, da der Weihnachtstag  ja eigentlich ein Fasttag ist und erst zum Abendessen hat man zur Bescherung richtig aufgetischt.

Zum einfachen Nachkochen hier die ca. Angaben pro Person*

*Rezept vom Kirchenwirt in Leogang

  • 1/4 lt Milch oder Wasser (oder gemischt)
  • 20 g Mehl
  • eine Prise Salz
  • 1 Esslöffel Butter
  • Die Milch wird zum Kochen gebracht und dann wird das Mehl langsam mit einem Schneebesen und einem Sieb in die heiße Milch eingestreut, damit keine Klümpchen entstehen. Wenn das “Koch” dicklich geworden ist, noch einmal aufkochen und mit einer Prise Salz und einem Esslöffel Butter mischen und nach Belieben mit Honig verfeinern. Das ist jedoch von Region zu Region und sogar von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich; anstatt von Honig kann auch Zucker in Butter aufgelöst und karamellisiert werden.

Zutaten:

  • ca. ½ kg frisch gepflückte Moosbeeren
  • ca. 150 g griffiges Mehl
  • etwas heiße Milch
  • eine Prise Salz
  • ca. 50 g Zucker
  • Zimt und Butterschmalz

Zubereitung:

  • Die frisch gepflückten Moosbeeren in eine Schüssel geben.
  • Eine Prise Salz und den Zucker den Moosbeeren hinzufügen.
  • Zimt frisch reiben und den Moosbeeren beimengen.
  • Nun das Mehl und etwas heiße Milch dazugeben.
  • Das Ganze mit dem Kochlöffel zu einer Masse rühren. Dabei muss die Konsistenz richtig sein – der Teig muss sich binden, sollte nicht zu flüssig sein. Je nach Bedarf noch etwas Milch oder Mehl dazugeben.
  • Genügend Butterschmalz in die Pfanne geben und wenn es zerschmolzen und heiß ist, einzelne Nudln (Nockerln) in die Pfanne geben und solange auf einer Seite braten, bis sich eine Kruste auf den Nudln gebildet hat.
  • Fertige Moosbee-Nudln schön garnieren und servieren.

Zutaten für 3 Personen

  • 500 g doppelgriffiges Mehl
  • Salz und Pfeffer
  • ¼ l Milch
  • 3 Eier
  • 300 g halb Salzburger Almhüttenkäse und halb Pinzgauer Bierkäse
  • Schmalz
  • Zwiebeln
  • Schnittlauch

Zubereitung:

  • Mehl, Eier und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und kalte Milch hinzufügen.
  • Das Ganze fest mit einem Kochlöffel umrühren, bis der Teig schön fest ist.
  • Mit einer Teigspachtel den Teig durch den Nockenhobel ins heiße Salzwasser streichen.
  • Die Nocken ein Mal aufkochen lassen, anschließend kalt abschrecken.
  • Zwiebel in Ringe schneiden und mit 2 EL Schmalz in der Pfanne braun anschwitzen           (Menge nach Belieben).
  • Die Nocken in eine Kasnock´n-Pfanne geben, nach Belieben salzen und pfeffern, die klein geschnittenen Käsewürfel dazugeben, umrühren und zugedeckt auf kleiner Flamme ziehen lassen, bis sich der Käse ziehen lässt und sich eine Brinzen (Kruste) bildet.
  • Danach mit Schnittlauch und Zwiebeln garnieren und braune Butter über den Kasnock´n verteilen.

Erdäpfel Nidei

Würstelsuppe

Bladl

Bachlkoch

MoosbeeNudln

Kasnock'n

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The regional consciousness was long maintained mainly by rural society. Today preserv...

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Farmgate sales

In the Saalfelden Leogang region a variety of businesses are involved in agricultural...

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The liturgical year of the Pinzgauer people is still shaped by its customs. Many traditional costume clubs, bands, Alpine “Perchten” groups, and other Saalfelden and Leogang clubs endeavour to preserve these traditions, passing them from one generation to the next.

  • In Fasching (carnival) the evil winter spirits are driven out.
  • In the spring you can experience Easter and Lent.
  • At the Pfingstfest (Whitsun) the traditional Corpus Christi follows
  • and in June the legendary “Hundstoa-Ranggeln” on Jakobitag.
  • On 15 August, the Feast of the Assumption is celebrated with the a blessing of the herbs.
  • In autumn, picturesque “Almatriebe” (ceremonial cattle drive from the mountains), thanksgiving festivals and Bauernherbst (Farmers’ Autumn) events take place in down-to-earth Saalfelden Leogang.
  • In late autumn, for one last fling of dancing, there is the Kathreintanz and the Leonard ride.
  • The customs-rich Advent season begins with the blessing of the herbs, continues on to Perchten parades in both places in mystic rifts and valleys on to the feast of St. Nicholas, with is later followed by the Rauhnächte, and Christmas.

Impressions


Traditional Dishes from the Region

Culinary, traditional and regional cuisine, go with Pinzgau like cranberry sauce goes with schnitzel.

The indigenous history, the beautiful nature, the numerous domestic products and the recipes handed down for centuries from generation to generation, all offer reason enough to be proud. Pinzgauer cooking is tasty, hearty and economical. Many dishes – with a slight twist -- can be served as a savoury main dish or as a sweet dessert. And behind such delicacies hides a great secret......

A little glimpse into Pinzgauer cuisine so you can follow the recipes in your kitchen:

Erdäpfel Nidei (potato noodles)

Preparation for Nidai: As cooked in the Bachmühle Restaurant in Leogang

  • The “Easchdepfe”[potatoes] are boiled, peeled and mashed with an “Easchdepfepress”[patato press].
  • Add salt, an egg and a little flour. During the subsequent kneading, a Pinzgauer cook can tell whether the consistency of the dough is the right one for her “Nidai”.If it's too firm, she’s got to add a “Lackei”[puddle] of milk; if it’s too soft, a little flour will be mixed in.
  • Then rolls are formed of the same size, about a centimetre thick.
  • Depending on preference and what’s customary in the home, one to three centimetre-long Nidai are cut, which in the Reindl are fried in butter.
  • Then the Nidai are done. Served with sauerkraut they make a wonderful dish.

Sausage Soup

Ingredients

Leg meat, marrow bones, simmer meat (e.g. rump, shoulder, brisket), soup vegetables (peeled carrots, celery, leek), halved onion in the bowl, parsley, salt, pepper, bay leaves, black peppercorns; ground pork sausage, soup noodles 

Preparation

  • Mix the meat with the other ingredients in a soup pot and fill with about 3 litres of cold water. Bring to a boil, skim the rising foam.
  • Add spices and adjust the heat of the stove so that the soup is simmering, not boiling - until the meat easily separates from the bone. Time: about 2 ½ hours.
  • Remove meat and vegetables from the pot. Strain the broth. Cut meat and vegetables into small pieces.Season the soup with nutmeg, salt and pepper to taste.
  • Boil and rinse the noodles in lightly salted water.
  • Boil the ground pork sausages [Mettenwürstel] at 70° C for 15 min., then cut into small pieces and add to the soup with chopped vegetables (and possibly meat). Chop parsley for garnishing/seasoning the soup when done.
  • Put noodles, soup with vegetables (and meat), sausages and chopped parsley in a nice bowl and serve.

Bladl

Ingredients

  • Bladl: ½ kg white rye flour
  • (Bladlmehl!), 1 knob of butter
  • ½ litre of water and a pinch of salt, hot oil
  • potato-speck [bacon] filling: about 250 g
  • boiled, then cooled potatoes
  • lean speck, a pinch
  • ground cumin
  • and a pinch of salt;
  • sauerkraut
  • cranberry sauce

Preparation

  • Add the knob of butter to the simmering hot water, stirring well until the butter is melted.
  • Mix a pinch of salt into the flour.
  • Add hot add water to the flour and mix well.The dough is then kneaded until it’s nice and putty-like.Then shape into a roll and cut down to slices about 3 cm thick.
  • Roll the slices down until they are nice and flat.
  • If you want, you can then fill the Bladl with potatoes and speck. Then grate or chop the cooled potatoes and roast them together with the finely chopped speck. The filling is seasoned with salt and ground cumin.
  • The filling is placed in the middle of flattened Bladl.
  • Then they are smashed up in the middle, depressed at the edges with your fingers and sealed with the Bladlradl.
  • Next, you heat the oil. When it gets really hot, the Bladl are briefly fried on each side.
  • The finished Bladl: by itself with cranberry sauce or filled with potatoes and speck, with sauerkraut as a side.

Bachlkoch

The traditional Christmas dish is still prepared today in many families at Christmas lunch. The “Bachlkoch” is a very simple dish, since Christmas Day is actually a day of fasting and the proper meal is only served at dinner when giving out the presents.

For easy cooking at home, here approximately per person*

  • * Recipe from Kirchenwirt in Leogang
  • 1/4 l milk or water (or a mixture)
  • 20 g flower
  • a pinch of salt
  • 1 tablespoon of butter
  • Bring the milk to a boil and then slowly add the flour is folding it in it with a whisk and a strainer into the hot milk so that no lumps formed. Wenn the “Koch” has thickened, bring to a boil again and mix with a pinch of salt and a tablespoon of butter and refine with honey as desired. This, however, differs from region to region and even from household to household; instead of honey, sugar can also be dissolved and caramelized in butter.

Cranberry – Nudln (noodles)

Ingredients:
about ½ kg of freshly picked cranberries, 150 g coarse flour, a little hot milk, a pinch of salt, 50 g sugar, cinnamon and clarified butter:

Preparation:

  • Put the freshly picked cranberries in a bowl.
  • Add a pinch of salt and sugar to the cranberries.
  • Grate fresh cinnamon and work in cranberries.
  • Now add the flour and a little hot milk.
  • Stir everything with a wooden spoon until well mixed. The consistency must be right - the dough has to be sticky, so it shouldn’t be too runny. If needed you can even add a little milk or flour.
  • Add enough clarified butter to the pan and when it is melted and hot, place individual Nudln (dumplings) in the pan and fry on each side until a crust has formed on the Nudln.
  • Attractively garnish finished Cranberry-Nudln and serve.