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Shopping & Infrastruktur

Shopping-Möglichkeiten in der Einkaufsstadt Saalfelden

Weitere Glanzlichter aus dem „entspannenden“ Angebot der Region schaffen die vielen Kultur- und Shopping-Möglichkeiten in der Einkaufsstadt Saalfelden. Saalfelden ist die drittgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg – und das wirtschaftliche Zentrum des Pinzgaus. In der 12.000 m² großen Innenstadt findet man in über 140 Geschäftslokalen Trachten-, Sport- und Modeboutiquen, Juweliere und Keramiker, Optik- und Uhren-Fachgeschäfte, Spiel- und Lederwaren, Bücher, Confiserien, Cafés, Cocktailbars und Restaurants.

Elektronischen Einkaufsführer Saalfelden


Leogang bietet alles was das Shoppingherz begehrt

Auch das bodenständige Leogang bietet eine echte Auswahl ausgezeichnet selektierter Fachgeschäfte – von Sport-, über Trachtenmode, bis hin zu regionalen Produkten aus Handwerk und Landwirtschaft findet man hier alles, was das Shoppingherz begehrt.


Shopping Events

Überblick

Nightshopping

Videowall_sept

Nightshopping in Saalfelden heißt gemütlich bummeln, gustieren und Schnäppchen jagen. Von 18:00 bis 22:00 Uhr bleiben die Geschäfte der Innenstadt geöffnet.

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Live Bericht zum Thema Shopping

Liebe Lisa,

ich bin nun seit vier Tagen in Österreich – genauer gesagt in Saalfelden Leogang –, mitten in den Bergen. Ja, richtig – ich! Du kannst dir vorstellen, dass ich einige Zeit benötigte, um mich zu akklimatisieren. Es sind ja nicht nur die Natur, die Berge und die Ruhe, die für mich komplett
ungewohnt sind.

Es sind auch die Leute so anders. Sie sind irgendwie so freundlich und zuvorkommend und wenn sie untereinander reden, dann versteh ich kein Wort. Ich frag mich oft, worüber sie wohl sprechen. Sie wirken so zufrieden. Alles sehr schräg hier. Aber gut. Ich hab den Rat der Weisen gehört und lasse die Stadt für eine Woche hinter mir und lade meine Akkus auf.

Nach dem Einchecken im Hotel versuchte ich bereitwillig, die um mich herrschende Gelassenheit zu adaptieren und gönnte mir sogleich ein Glas Champagner. Just in dem Moment nahm ich eine interessante Stimme wahr – tief, kräftig und selbstbewusst. Ooohh – wer ist das denn? Ich drehte mich um und sah Mister Perfect am Tresen stehen. Die in mir aufl odernde Neugierde strömte wie das jähe Abheben eines Flugzeugs durch meinen ganzen Körper und du kannst dir vorstellen, was ich tat – ich übernahm sofort die Initiative. Kennst mich ja.

Das lange Warten steht mir nicht. Ich stand also auf, ging langsam, bedacht auf jede Bewegung auf die Bar zu, stellte mich mit aufrechter Pose neben mein Objekt der Begierde und sprach mit sinnlicher, aber doch bestimmender Stimme zur Bardame: „Könnte ich bitte noch ein Gläschen Champagner bekommen?“ Ja! Der Köder biss an. Er drehte sich zu mir und schaute mich von oben bis unten an. Ein Prachtkerl! Tja, und wie die Geschichte weiter ging, kannst du dir ja vorstellen. Seither haben wir jeden Tag miteinander verbracht und ich entdeckte schnell die Annehmlichkeiten meiner neuen Umgebung. Wir waren zusammen Golfen und Reiten, haben uns den Sonnenuntergang von der Einsiedelei aus angesehen, waren herrlich gut essen und genossen einfach die Zweisamkeit.

Er heißt übrigens Christopher und kommt aus Berlin. Heute musste ich mal einen Tag mit mir selbst verbringen, da Christopher eine Klettertour gebucht hat. Das Herumkraxeln in den Felsen ist dann halt doch nicht so das meine – womöglich würde ich in der Wand stecken bleiben und müsste leidvoll verenden. Nein – das brauche ich nicht. Also begab ich mich auf gewohntes Terrain. Ich fuhr nach Saalfelden Downtown, um zu sehen, ob es hier vernünftige Mode gibt. Wie du weißt habe ich eine echt gute Nase, was Fashion und Labels betrifft – ganz abgesehen von dem Hund, der mich anhüpfte, als ich aus dem Taxi stieg.

Der verwechselte mich anscheinend mit seinem Herrchen und wandte sich gar nicht mehr von mir ab. Ich hatte echt Angst, er würde nach meiner Gucchi-Handtasche schnappen und zwischen Make-up, Timer, Handy & Co. nach Hundeleckereien suchen – die es in meiner Tasche natürlich gar nicht gibt. Also blieb mir nichts anderes über, als ins erste Geschäft zu fl üchten. Meine Verblüffung war wohl kaum übersehbar. Ich stand in einem echt stylisch ausgestatteten Marc O’Polo Store. Die Inhaberin kam auf mich zu und fragte mich, ob sie mir behilfl ich sein könnte. Normalerweise will ich mich lieber in Ruhe umschauen, aber irgendwie hatte die es echt drauf.

Sie zeigte mir die neueste Kollektion und du kannst dir vorstellen, dass ich nicht ohne was mitzunehmen rausgehen konnte. Ich entschied mich für ein blaues Sommerkleid. Nach diesem gelungenen Einkauf musste ich natürlich wissen, was es hier sonst noch für Must-haves gibt und wie gesagt – auf mein Näschen ist echt Verlass. Nach ein paar Schritten stand ich direkt auf dem Rathausplatz. Was ich dann tat, kannst du dir nicht vorstellen. Halt mich jetzt nicht für total verkehrt, aber es war echt cool. Also, ich stand da vor der Gössl-Auslage, einem Trachtengeschäft. Ja genau! Du ahnst es schon. Ich ging hinein, schaute mich um und – ich musste es einfach tun – probierte ein Dirndl, dann ein zweites, dann noch eines – solange, bis ich insgesamt 20 Outfi ts durchhatte. Kannst du dir vorstellen, wie witzig das war?

Ich kam wohl total auf den Geschmack der einheimischen Traditionellen und entdeckte noch einen Laden mit Tracht, der gleich ums Eck lag – Trendmaker. Auch dort hüllte ich mich in zahlreiche Gewänder. Eine Verkäuferin wollte mir sogar noch das Grüßen auf Pinzgauerisch lernen: „Griaß Di.“ Ich habs zuerst gar nicht so richtig rausgekriegt, aber irgendwann lief ich nur noch grüßend von Spiegel zu Spiegel. Euphorisch von dem neu in mir entdeckten alpinen Modegeschmack zog ich weiter und kam zum nächsten Geschäft – Lederer.

Dort entdeckte ich eine lässige Bluse mit einem Hirschen bestickt. Dabei musste ich an meine Schwester Sabine denken, die mir zum Abschied noch sagte: „Pass auf, dass du nicht von einem röhrenden Hirschen angestupst wirst.“ Und da überkam mich die Lust, ihr diese Bluse mitzubringen. Schön langsam plagte mich der Hunger. Kein Wunder, bei den ganzen Gedanken rund um die Jagd! Ich war echt froh, dass ich das VaBene entdeckte, denn Essen gehen ist dann doch bequemer, als sich stundenlang durch den Wald zu quälen – auf der Pirsch nach Essbarem. Und wer weiß, was mir da schon wieder alles passieren würde. Wahrscheinlich würde ich über ein paar Pilze stolpern und mir den Fuß brechen.

Also nahm ich sicher und bequem auf der großen Sonnenterrasse Platz und genehmigte mir einen schönen Teller Gnocchi mit Pilzrahmsauce. Nach dieser Stärkung ging ich die Gasse wieder hinunter und stieß auf das Schmuckgeschäft Fiechtl. Die Auslage zog mich gleich in den Laden. Und weißt du, Herr Fiechtl hat mich so freundlich beraten, dass ich gar nicht anders konnte, als eine passende Kette zu meinem neuen Sommerkleid auszusuchen. Ich schlenderte dann noch ein bisschen durch Saalfelden und stieß auf das Einkaufszentrum Berka. Ich sags dir – ein wahres Paradies für Familien! Spielwaren auf über 1000 m2 und eine Riesenauswahl an Modetrends für Damen, Herren, Kinder und Babys.

Ich verlor mich total selbst, vor lauter schauen, und irgendwann bemerkte ich erst, dass ich die ganze Zeit schon mit einem Teddybären im Arm herumrannte. Es war wohl Zeit zu gehen. Die Leute schauten mich schon komisch an. Lag das am Bären oder an mir? Hmmm. Vielleicht doch am Bären. Der ist nämlich über einen Meter groß. Aber das Plüschtier nahm ich trotzdem mit – für meine kleine Cousine Emma. Auf der anderen Straßenseite sah ich dann ein neues Gebäude mit hoher Glasfront: Prader Interior las ich und betrat den Laden.

Keine Angst, ich hab mir kein neues Wohnzimmer gekauft, das ich ja kaum in meinen Koffer packen könnte, aber ich ließ mich inspirieren und werde mit Sicherheit die eine oder andere Idee zu Hause umsetzen. Als ich eine schöne Glasschüssel aufhob, meinte eine Dame hinter mir, dass sie unlängst dieselbe gekauft hätte und nun die leckeren Pralinen von Berger darin aufbewahrte. Pralinen? Berger? Wer und wo ist das? „Nur ein paar Meter von hier entfernt, ums Eck rüber und geradeaus weiter. Da ist Berger Feinste Confi serie.

Die machen die besten Schleckereien aus Schokolade.“ Es dauerte nicht lange und ich stand Schokolade, dann wieder eine dunkle Praline ... Upppss – in der schönsten Schlemmerei patzte ich mich doch tatsächlich an. Ich Tolpatsch! Gut, dass ich heute ein neues Kleid gekauft habe. Das hab ich dann gleich gewechselt. Schließlich möchte ich ja nicht vollgekleckert durch die Straßen schlendern. Beim Umziehen auf den Toiletten habe ich dann zwei Damen belauscht, die von handgemachten Stretchdirndln von Regina Wienerroither sprachen.

Du kannst dir vorstellen, dass meine Neugierde groß war und so schaute ich mich gleich in dem echt genialen Studio um und war begeistert von den vielen Stoffen, Schnitten und Mustern. Liebe Lisa. Du siehst, es geht mir echt gut und ich kann es kaum glauben, dass ich in drei Tagen schon wieder Abschied nehmen muss!

Bis bald und ich schick dir viele liebe Grüße vom Steinernen Meer, Deine Caroline


Impressionen


Hirnreit Leogang

Leogang ist eine Gemeinde im Bundesland Salzburg im Bezirk Zell am See...

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