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Ortschronologie Leogang

Im 19. Jhdt. werden die Berge in Leogang erstbestiegen

  • 1831: Das Birnhorn wird durch Prof. Karl Thurwieser von Diesbach aus erstbestiegen.
  • 1848: In Hütten wird ein Schulhaus für 40 Kinder gebaut. Die Bauern können sich von ihren Lehensherren freikaufen.
  • 1850: Leogang wird erstmals als eigene Gemeinde erwähnt.
  • 1859: Das Vikariat Leogang wird zur Pfarrei erhoben. Die Firma Krupp/Berndorf erwirbt das Berg- und Hüttenwerk.
  • 1861: Das Birnhorn wird durch Michael Hofer von Leogang aus erstbestiegen.
  • Ab 1870: Der Bergbau für Nickel- und Kobalterze floriert, ein Hüttenwerk wird in Sonnrain errichtet (Einstellung des Nickelbergbaus 1885).
  • 1872: Das Postamt in Leogang wird eröffnet.

Anfang des 20. Jhdts. beginnt das Alpinskifahren in Leogang

  • 1871: Das Rothhorn wird durch den Bergführer Kederbacher erstbestiegen, der später auch den Watzmann erst bestieg.
  • 1873-75: Bahnbau (Salzburg-Tirolerbahn) durch Leogang. Der erste Gemeindeausschuss wird gewählt.
  • 1890: Die Musikkapelle (historische Bergbau-Uniform) wird gegründet.
  • 1891: Die Freiwillige Feuerwehr wird ins Leben gerufen.
  • 1892: Der Kameradschaftsbund, damals „Veteranenverein“ wird gegründet. Die Passauer-Hütte wird durch die Sektion Passau des Deutschen Alpenvereins eingeweiht.
  • 1895: Die Raiffeisenkasse Leogang entsteht.
  • 1902: Oberpolizeirat Theo Gmeiner und sechs weitere Beamte wagen die erste Asitz-Abfahrt mit Skiern.
  • 1908: Die Leoganger Theatergruppe wird gegründet.

In Leogang gewinnt der Skisport immer mehr Freunde und Dynamik

  • 1908 gibt es bereits mehrere Schifahrer.
  • 1909: Das Schulhaus im Dorf wird für 232 Schüler in 3 Klassen gebaut.
  • 1910: Das erste Schi-Wettrennen von der Braunau Alm findet statt.
  • 1912: Magnesitlagerstätten im Schwarzleotal werden durch den Geologen Dr. Theodor Ohnesorg entdeckt, der Abbau beginnt über 30 Jahre später.
  • 1913: Bau des zweiten Bahngleises.
  • 1924: Das Schul-Schirennen findet statt.
  • 1925: Die Gemeindestraße wird für den Autoverkehr freigegeben, die Bahnstrecke wird elektrifiziert.
  • 1927 wird der Verschönerungsverein Leogang gegründet, das erste Fremdenverkehrsprospekt erscheint 1930.
  • 1928: Das öffentliche Schwimmbad (beim Waggerl) wird gebaut.

Leogang gründet Alpinski-Schulen, die Bergrettung und einen Schiclub

  • 1930: Die Bahnhaltestelle Leogang-Steinberge wird eingerichtet. Der Trachtenund Schuhplattlerverein „D‘Spielberger“ wird gegründet. Die Asitzhütte wird errichtet, wodurch der Asitz ein beliebtes Tourengebiet wurde. Erste Rennen wurden dort abgehalten.
  • 1931: In Berg Grießen wird bis 1940 eine Winterschule beim Tödlingwirt betrieben, ab 1934 beim Martlbauer. Die Bergrettung wird gegründet.
  • 1937: Die Salzburger Montangesellschaft Brabec & Co. KG und Josef Weilguny nehmen den Rohmagnesitbergbau auf der Inschlagalm und die Materialseilbahn zum Bahnhof Leogang in Betrieb.
  • 1938: Der erste Schischulbetrieb wird beim Badhaus/Schrattenegg aufgebaut.
  • 1946: Der Schiclub wird gegründet, 1958 die Sektion Fußball, 1969 die Sektion Leichtathletik und Namensänderung auf Sportclub. 1986 Gründung der Sektion Schilauf nordisch und 1993 der Sektion Snowboard.
  • 1947: Der Eisschützenverein wird gegründet.

Leogang baut erste Seilbahnen und gründet einen Alpenverein

  • 1948: Bei Bergbauern (Rastboden, Lehenbrand) werden erste Seilbahnen errichtet.
  • 1952: Die Österreichisch Amerikanische Magnesit AG Radenthein übernimmt den Magnesit-Bergbaubetrieb, Einstellung 1970. Der Bergknappen-Verein wird gegründet und der erste Schilift in Leogang eröffnet. Unterhalb des Krallerhofes wurde eine Schanzenanlage errichtet.
  • 1955: Der Bau der Hochkönigbundesstraße B 164 beginnt.
  • 1957: In Hütten wird ein neues Schulhaus mit 3 Klassen gebaut.
  • 1958 wird die „1. Leoganger Skigesellschaft“ gegründet und der „Schanteilift“ gebaut, 1962 kamen weiterer Kleinschlepplifte hinzu.
  • 1959: Der Alpenverein wird gegründet.
  • 1961-64: Die Volksschule Leogang wird erweitert, der Wimbachlift errichtet.
  • 1966/67: Ein Freibad mit Freizeit- und Sportanlage wird in Sonnrain errichtet und 1996 generalsaniert.

Das Asitzgebiet wird mit Liftanlagen erschlossen

  • 1970: Das Gemeindewappen wird geschaffen und der Rainerkögei-Schlepplift errichtet.
  • Die Erschließung des Asitzgebietes schreitet durch den Bau der ersten Sektion Asitzschilifte voran: 1971: Erste Sektion: Doppelsessellift.
  • 1972/73: Zweite Sektion: Zwei Schlepplifte in der Asitzmulde. Verbindung mit der Saalbacher Seite (Wildenkarkogelbahn).
  • 1989: Das Schaubergwerk im Schwarzleo-Tal wird eröffnet.
  • 1990: Die Ortsbildgestaltung im Dorf, Rosental und Hütten wird in Angriff genommen und die Asitz-Sessellifte durch eine Seilbahn mit 8- er Kabinen ersetzt.

Die touristische Erschliessung für den Sommer wird vorangetrieben

  • 1991: Das Radwegenetz wird gebaut und 1992 das Bergbaumuseums in Hütten eröffnet, 2003 erweitert.
  • Die 90er Jahre zeugen von einer Forcierung des Sommerfremdenverkehrs: Das Schaubergwerk Leogang, ein Radweg, die Erneuerung des Schwimmbades, der Sommerbetrieb der Asitzbahnen, der Sinne-Erlebnispark, das Theater am Berg oder der Bikerparcours machen dies deutlich.
  •  1994: Am Asitz wird die erste Beschneiungsanlage eingesetzt, 2004 wird der Speichersee gebaut.
  • 1998 kam es zum Zusammenschluss von Leogang und Saalfelden in der Saalfelden GmbH. Die Volksschule wurde renoviert und erweitert.

Die touristische Erschliessung für den Sommer wird vorangetrieben

  • 2001: Durch die starke traditionelle Vereinsstruktur in Leogang kam es zur Gründung des Nostalgievereins „Leogang anno 1900“. Die Hauptschule Leogang wurde gebaut und 2002 eröffnet.
  • 2006: Die Talstation der Bergbahnen wird zur Sportarena Leogang erweitert und der ADEG-Einkaufsmarkt wird eröffnet.
  • 2007: Der Radweg wird durch Informations- und Ruheplätze ergänzt.
  • 2008: Der neue Fußballplatz mit Umkleide- und Tribünen- Gebäude wird im Forstmeister-Feld in Betrieb genommen (u.a. Training der russischen Nationalmannschaft für die Europameisterschaft). Die neue 8-er Sesselbahn am Asitz wird eröffnet.

Die Natur in Leogang wird behutsam kultiviert

  • Trotz des starken Einflusses des Tourismus und der ausgeprägten Tourismuskompetenz ist der Ort noch immer ein Bauerndorf mit dörflichem Charakter, es ist überschaubar, langsam und organisch gewachsen und stellt sich daher unverfälscht (Regionale Spezialitäten, Dialekt) und geprägt vom Wintersport dar.
  • Auf der einen Seite des breiten Tals, in dem Leogang liegt, befinden sich die Grasberge, auf der anderen Seite die Leoganger Steinberge.
  • Die Natur ist weitgehend unberührt.
  • Der Ort selbst ist sehr sauber, wird mit Blumenschmuck und Liebe zum Detail verschönert.

Die Leoganger Bevölkerung ist traditionsbewusst, aber auch innovativ

  • Authentisch: Die Leoganger Bevölkerung lebt traditionell und bodenständig einerseits, ist aber auch offen, flexibel und lernbereit und blickt gern über den eigenen Tellerrand hinaus (kein Kirchturmdenken).
  • Sie sind stolze Menschen mit großem familiären Zusammenhalt, die Gemütlichkeit und die bodenständige Küche z.B. "Almwuzel" lieben. Sie sind zäh in jeder Hinsicht.
  • Sie sprechen Dialekt und haben Freude und ein Talent am/für Tourismus.
  • Da der Ort überschaubar ist, kennt "Jeder Jeden", das Verhältnis untereinander und gegenüber den Gästen ist "persönlich".
  • Leoganger sind halbe Tiroler (Sprichwort).
  • Jeder Leoganger ist bei 5 Vereinen Mitglied (es gibt ca. 32 Vereine in der Gemeinde).

Leoganger Unternehmer setzen ihre Ideen mit Energie und Selbstbewusstsein um

  • Schlagkräftig und zupackend: Leoganger Unternehmer zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Ideen mit Energie und Selbstbewusstsein umsetzen. Im Dorf gibt es dafür innovative Beispiele/Leitbetriebe: Mitterer, Krallerhof.
  • Zusammenhalt: Die Betriebe pflegen eine intensive Zusammenarbeit und bündeln ihre Ressourcen. Sie zeigen auch den Mut in den Tourismus zu investieren. Die Nachfolgeregelungen der Unternehmer funktionieren sehr gut (2. Generation übernimmt erfolgreich).
  • Günstig übernachten: Es gibt zahlreiche Privatgastgeber, die einen Urlaub auf dem Bauernhof mit persönlicher Nähe anbieten.
  • Erfolgreiche und moderne Hotellerie: Die Betteninfrastruktur ist von hoher Qualität und Auswahl, neuerdings auch in unmittelbarer Liftnähe (Hütten).
  • Das Wellnesshotel „Der Krallerhof“ bietet neben seinem (Luxus-)Hotelbetrieb einen Wellnessbereich sowie ein Seminarzentrum auf ca. 1.000 qm.
  • In Leogang kann der Gast lustvoll genießen. Der Gourmet-Gedanke bestimmt die Esskultur (der hochindividuell und privat geführten Skihütten.)

Das Brauchtum hat in Leogang lange Tradition

  • In Leogang gibt es sehr viel Brauchtum mit langer Tradition, die Kultur ist kreativ und vielfältig, es gibt viele Einzelveranstaltungen an verschiedenen Orten
  • Eine auf hohem Niveau spielende Laientheatergruppe (seit 1984),
  • Die Leoganger Kinderkultur beschäftigt sich seit nunmehr über 20 Jahren mit der Vision "... Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, Kultur aktiv mitzugestalten...“ und verwirklicht dabei Projekte wie den Skulpturenradweg.
  • Das Schaubergwerk macht mittelalterlichen Stollen zugänglich.
  • Das Bergbaumuseum bietet Einblick in die jahrhunderte lange Bergbaugeschichte Leogangs und veranschaulicht die harte Arbeit und das Leben der Bergknappen. Zahlreiche Sonderausstellungen, Vernissagen oder Lesungen etc. finden dort statt.

Leogangs Bergbahnen und der BikePark sind "ausgezeichnet"

Nr.1-Position Leogang:

  • Hat den kleinsten Gletscher der Welt.
  • Hat den tiefst gelegenen Gletscher Europas.
  • Ist der 2. mineralreichste Ort Österreichs (über 100 Mineralen & Metalle).
  • Flying Fox XXL ist die längste Stahlseilrutsche Österreichs
  • Den Leoganger Bergbahnen wurde als 1. Seilbahnunternehmen Österreichs für den Sinne-Erlebnispark und den BikePark Leogang in den Sparten Familien- und Action-Berg das Prädikat „ausgezeichnete österreichische Sommerbahn“ verliehen.

Leogang ist ein visionäres Alpen-Dorf, das ganzjährig attraktiv ist

Mit den Bergbahnen als Vorreiter strebt Leongang den ganzjährigen Bergtourismus an:

  • Wintercircus mit Skischaukel Saalbach-Hinterglemm-Leogang:
  • 200 km bestens präparierte Pisten aller Schwierigkeitsgrade
  • 55 komfortable Seilbahn- und Liftanlagen
  • alle Hauptabfahrten beschneit
  • Snowboardvergnügen in den Funparks und Halfpipes
  • Top Spots: Carvingstrecke, Buckelpisten, Snowparks, Rennstrecken, Flutlichtpiste, Après-Ski & Nightlife der Superlative in Hütten, Bars, Discos und Pubs

Leogang bietet seinen Touristen vielfältige Sommerangebote

Sommerangebote in Kooperation mit den den Bergbahnen:

  • Saalfelden und Leogang (und Saalbach-Hinterglemm) bieten ihren Fahrradgästen mit über 700 km Mountainbikewegen, Single-Trails und Bike-Parks ein umfangreiches Angebot. Auch Elektroradfahren ist möglich. Der Leoganger BikePark (2001) hat ein Angebot für jeden Mountainbiker. Seit 2010 ist Leogang Austragungsort des UCI Downhill und Fourcross Weltcups.
  • 2012 finden die UCI Mountain Bike & Trials World Championships in Saalfelden und auf den Strecken des Bikeparks in Leogang statt.
  • Die (kostenlose) Löwen-Alpincard ermöglicht täglich eine freie Berg- und Talfahrt inkl. Fahrradmitnahme in Leogang oder den Saalbach-Hinterglemm-Bergbahnen.
  • Wandern ohne Gepäck: Angebot des Wanderns von Ort zu Ort und von Tal zu Tal ohne Gepäck. Das Gepäck wird weitertransportiert.
  • Besuch der Sommerrodelbahn am Asitz 1800 m lang, genannt Leo´s Kufengaudi.
  • Leo´s Spielewanderung: Ein Wanderweg mit Spielstationen für Familien.
  • Der Sinne Erlebnispark der Leoganger Bergbahnen bietet 25 Stationen und Geräte, die erforscht und ausprobiert werden werden können (Heilpflanzen, Bäume, Sträucher, Alpenblumen und Küchenkräuter, einen begehbare Wasserfall, etc.)

Leogang ist reich an Kultur und Brauchtum und inszeniert dies für den Tourismus

Kulturelle Veranstaltungen:

  • „Leoganger Herbst Schnuraln“: Eine Gruppe von Hotels und traditionellen Gasthäusern stellt gemeinsam mit Bauern, Almbewirtschaftern und Menschen der Region ein kulturelles, kulinarisches und naturnahes Programm für Touristen zusammen. Einer der Höhepunkte ist die Schnurale Wanderung.
  • Im Bergbahn-Kulturevent „TonSpuren“ am Asitz werden während der Sommermonate Konzerte bei Sonnenuntergang veranstaltet.
  • Theatergruppe Ortszeit: Die professionelle 28-köpfige Theatergruppe inszeniert in variierenden Aufführungssituationen theatrale Vorgänge im Grenzbereich zur bildenden Kunst.
  • Skulpturenradweg: Als Projekt der LeogangerKinderKultur wird der SkulpturenRadweg SteinbergRunde mit ca. 25-30 Skulpturen bestückt, die in den bewährten Kinder/Jugendlichen - KünstlerInnen - Werkstätten entstehen, der von international anerkannten KünstlerInnen betreut wird.