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Tonspuren am Asitz

Tonspuren am Asitz. Alte neue Tradition.

Es geht um Spuren, die wir hinterlassen, und solche, die wir finden, verfolgen, die verloren gehen, wieder entdeckt werden. Spuren, die bedeutsam sind, besonders und nachhaltig.

Solche Spuren hinterlassen seit einigen Jahren junge, talentierte Künstler am Asitz. Immer wenn es Sommer wird. Von Juni bis August sind Spurensucher am Asitz genau richtig. 4 Konzerte in unterschiedlichsten Musikrichtungen mit begleitenden Workshops begeistern Einheimische und
Urlaubsgäste gleichermaßen.

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Es erwarten Sie...

  • Abendstimmung & Nighlife: In der Abendsonne genießen Sie die atemberaubende Kulisse, umgeben von den höchsten Gipfeln der Kalkalpen und den Grasbergen sowie den Waldrücken der näheren Umgebung
  • Höhenflüge: In 1870 m Seehöhe auf einer der größten und schönsten Almen der Region erleben Sie den Klang der Freiheit!


Tonspuren am Berg

Eine Konzertreihe am Asitz in Leogang, die nicht kommerziell, dafür aber experimentell, interpretationsreich, spannend und unvergleichbar hörens- und sehenswert ist.

Wenn der Herrgott es so will, bekommt man fünf Mal im Sommer
die Gelegenheit, diese Konzerte beim Speicherteich am Asitz zu erleben. Wenn er es nicht so
gut mit dem Wetter meint, dann ist das auch kein Problem, denn Musiker samt Equipment sowie
Zuhörer werden dann ganz einfach ins Asitzbräu oder in die Alte Schmiede verfrachtet.

Naturschauspiel zwischen Wetter und Musik
Unkonventionalität und Spontanität sind am Berg immer gefragt, denn niemand weiß, trotz ständigem Beobachten der Berichte, wie sich das Wetter wirklich entwickelt. Aber wahrscheinlich bestehen genau hierin die Spannung und Faszination, die die Tonspuren neben ihren ausgezeichneten Künstlern so einzigartig machen. Denn wer hat schon einmal ein Konzert erlebt, bei dem die Musiker vom mystischen (natürlichen!) Nebel umwoben worden sind? Oder wer hat schon während eines romantischen Sonnenunterganges an einem Bergsee harmonischen Klängen gelauscht? Und wer hat schon einmal ein Konzert in einem gemütlichen Bergrestaurant gehört, während es draußen regnete? Nach nur fünf Jahren Tonspuren scheint es wettertechnisch nichts zu geben, was passieren könnte und nicht auch eingetreten ist. Und wahrscheinlich ist es genau das, was das Publikum so liebt: das unvorhersehbare Zusammenspiel zwischen Natur, Musik und Mensch.

Weg vom Mainstream – hin zu Finessen
Um nun aber kein falsches Bild über die Tonspuren entstehen zu lassen, denn schließlich ist das Wetter nur Nebensache, muss man natürlich klarstellen, dass es hierbei um die Musik geht. Der Intendantin Anna Haitzmann war es nämlich von Anfang an wichtig, facettenreiche Gruppen und Bands, die nicht die Masse ansprechen, auf den Berg zu holen. Und dabei bewies und beweist sie ein äußerst feines Händchen. Die Vorarlberger Band HMBC war beispielsweise bereits im ersten Tonspuren-Sommer 2008 am Asitz. Erst zwei Jahre später erreichten sie hohe Bekanntheit mit ihrem Hit „Vo Mello bis ge Schoppornou“.

Musik nach dem Gehör
Vor vier Jahren wurde ein weiteres Projekt im Rahmen der Tonspuren ins Leben gerufen: die Musikwerkstatt. Fünf Tage lang können maximal 35 Teilnehmer, unter der Leitung von sechs Referenten, ihr musikalisches Wissen und Können erweitern. Egal, auf welchem Niveau man sich befindet – ob gesanglich oder instrumental – es wird einzeln und gemeinsam nach dem Gehör musiziert. Noten werden erst ganz zum Schluss vor der Heimreise verteilt. Wer das dritte Tonspurkonzert auf dem Asitz besucht, kommt in den Genuss, die Musikwerkstatt-Teilnehmer kennenzulernen, denn sie begleiten die Zuhörer von der Tal- über die Mittel- zur Bergstation bis hin zum Speicherteich mit ihren neu erlernten Stücken.

Rundum umsorgt
Ein „Rundum-Paket“ bekommt auch das Publikum, das an den anderen vier Terminen kommt, denn sie werden von der „Alten Schmiede“ aus musikalisch zum Speicherteich begleitet. Und um auch nach den Konzerten die inhalierte Stimmung möglichst lange in sich bewahren zu können, serviert das Alte-Schmiede-Team vor der Gondeltalfahrt eine Almsuppe mit selbstgebackenem Brot. Im Ticket sind also Berg- und Talfahrt, Eintritt und Suppe inkludiert.


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