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Lichtzeichen - Ein Fotoprojekt von Julian Kirchner

Einweihung des Weges am 6. Juni 2015 um 14.00 Uhr bei der Bergstation der Asitz Kabinenbahn in Leogang

DER KÜNSTLER

Julian Kirchner, geboren 22.04.1981 in Wiesbaden

"Schon zur Schulzeit zeigte sich mein Drang sich kreativ auszudrücken. Das Element der analogen Fotografie zog mich in seinen Bann. Während des Studiums entwickelte sich diese Faszination mehr Richtung Film. Die Faszination für Bilder und Actionsport brachten mich letztlich auch nach Salzburg.
Geschichten erzählen mit bewegten Bildern wurde zu meinem Beruf, doch die Fotografie bot mir die Möglichkeit mich kreativ auszuleben und Momente in meiner Umwelt festzuhalten, wie ich sie erlebe."

Das Projekt

Aufgrund seiner Liebe zur Natur, zum Actionsport und zur Fotografie entstand die Idee zu dem Konzept Lichtzeichen in der Zusammenarbeit mit Saalfelden Leogang.

KONZEPT - Die Idee

Nachtfotografie gibt die Möglichkeit Dinge darzustellen, die das menschliche Auge nicht sieht. Oder eben auch nicht darzustellen, falls nicht genug Licht reflektiert wird. Die Kombination aus sichtbarem und unsichtbaren bietet viel Raum für Kreativität. Auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit habe er bereits mehrfach, vor allem in Bereich Actionsport, mit Saalfelden Leogang zusammen gearbeitet. Somit kam die Idee auf ein gemeinsames Fotoprojekt zu starten. Es sollte die traditionelle Verbundenheit der Region, die Liebe zum Actionsport und die Liebe zur Naturfotografie aufzeigen.

Das Projekt sollte im Zeichen der handwerklichen Tradition umgesetzt werden, also ohne aufwendige Fotoretuschen mit Photoshop. Im letzen Jahr kam ein technisches Hilfsmittel auf den Markt, welches es ihm ermöglichte diese Zielsetzung zu erreichen. Ein sogenannter Pixelstick, der es erlaubt Lichtprojektionen in der Nacht zu erzeugen. Zusammen mit unermündlichen Sportlern, den Leoganger Bergbahnen, dem Tourismusverband Saalfelden Leogang und dem Kulturverein Freiraum Leogang gelang es in einigen langen sternenklaren Nächten ein einzigartiges Projekt zu erschaffen, welches nun unter dem Titel "Lichtzeichen" prästentiert wird.

Die Präsentation

Zusammen mit Saalfelden Leogang ging es darum, die richtige Art der Prästentation zu finden. Da die Bilder das Outdoor-Erlebnis verkörpern, wurde die Idee eines Fotowanderweges geboren, der die optimale Bühne für die Bilder bietet.


Veranstaltung

Zusätzliche Besonderheiten

Das stolzeste Wahrzeichen des heiligen Leonhard stellt in Leogang bis heute die mächtige Kette dar, die sich um die ganze Kirche spannt. Das seltene Motiv der Kettenumspannung findet sich nur bei Leonhardikirchen, und als einzige Leonhardikirche in der Erzdiözese Salzburg ist nur die unsere mit einer Eisenkette umschlossen.

Als zusätzliche Sehenswürdigkeit unseres Gotteshauses bietet sich das Gemälde „Maria in Erwartung“ (Fraubild um 1700), das vor über 50 Jahren aus Leogang verschwunden ist und 1984 vom Ulmer Brotmuseum zurückgekauft werden konnte.

Vierter Sakralbau in Leogang

Die gegenwärtige Pfarrkirche ist mindestens schon der vierte Sakralbau, der an dieser Stelle in Leogang steht. Man nimmt an, dass dem 1323 erstmals bezeugten Gotteshaus aus Stein ein solches aus Holz vorangegangen ist. 

Der ursprüngliche Patron der Kirche...

...war der heilige Ägydius, seit 1477 scheint jedoch nur mehr der heilige Leonhard, der „bayerische Hergott“, als einziger Kirchenpatron auf.

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