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Sonderausstellung im Bergbau-& Gotikmuseum

Gold & Silber im Erzstift Salzburg von 25.5. - 31.10.2013

Sonderausstellung 2013

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Die Idee, Einheimischen und Gästen einen historischen Einblick in den Bergbau von 1200 v. Chr. bis in das 20. Jh. zu vermitteln, wurde im Jahre 1992 mit der Eröffnung des heutigen Bergbau- und Gotikmuseums im ehemaligen Bergverwalterhaus aus dem Jahre 1593 verwirklicht.

In den letzten 20 Jahren hat sich das Museum auf das Mittelalter, die Blütezeit des Bergbaus der Region, spezialisiert.
Mit dem Bergbau und dem daraus resultierenden Wohlstand eines Teiles der Bevölkerung untrennbar verbunden sind die Kunst und das Handwerk aus dieser Zeit.

Tauchen Sie ein, in die Welt des Mittelalters: Ausdrucksvolle Skulpturen und Tafelbilder, exquisites Kunsthandwerk (Schmiedekunst) und Möbel aus der Zeit der Gotik sowie ausgewählte Stücke aus dem Bergbau faszinieren Besucher jeden Alters, die immer wieder staunen, welch Schätze dieses versteckte Museum mitten am Lande birgt.

Jährlich wechselnde Sonderausstellungen, die stets einen Bezug zum Hauptthema des Museums – Bergbau und Kunst – haben, zeigen vielfältige Bilder unserer Geschichte und Kultur.
Vorschau: Sonderausstellung 2014: 2.6.-31.8. „GOTISCHE LÖWENMADONNEN“

Zur offiziellen Website


Neu: Als weitere Attraktion ist die alte Schmiede in Hütten einmal wöchentlich (mittwochs von 10-17 Uhr) geöffnet, wobei ein Schmied in die Techniken des kunstvollen Handwerks einführt.

Öffnungszeiten des Bergbau- & Gotikmuseums:
25.5. – 31.10.2013 täglich von 10 – 17 Uhr, Montag Ruhetag. Führungen auf Anfrage, Führungspauschale Euro 35,-


Impressionen


Bergbau- & Gotikmuseum Leogang, Hütten 10, 5771 Leogang
Tel: 0043-6583-7105, info@museum-leogang.at, www.museum-leogang.at


Zusätzliche Besonderheiten

Das stolzeste Wahrzeichen des heiligen Leonhard stellt in Leogang bis heute die mächtige Kette dar, die sich um die ganze Kirche spannt. Das seltene Motiv der Kettenumspannung findet sich nur bei Leonhardikirchen, und als einzige Leonhardikirche in der Erzdiözese Salzburg ist nur die unsere mit einer Eisenkette umschlossen.

Als zusätzliche Sehenswürdigkeit unseres Gotteshauses bietet sich das Gemälde „Maria in Erwartung“ (Fraubild um 1700), das vor über 50 Jahren aus Leogang verschwunden ist und 1984 vom Ulmer Brotmuseum zurückgekauft werden konnte.

Vierter Sakralbau in Leogang

Die gegenwärtige Pfarrkirche ist mindestens schon der vierte Sakralbau, der an dieser Stelle in Leogang steht. Man nimmt an, dass dem 1323 erstmals bezeugten Gotteshaus aus Stein ein solches aus Holz vorangegangen ist. 

Der ursprüngliche Patron der Kirche...

...war der heilige Ägydius, seit 1477 scheint jedoch nur mehr der heilige Leonhard, der „bayerische Hergott“, als einziger Kirchenpatron auf.

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