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3. Asitzberglauf 2011

am Sonntag dem 25. September

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Fotos

Die Strecke

Streckenlänge

8 km/ 1.126 Höhenmeter

Ein Berglauf und Hillclimb der den Athleten alles abverlangen wird, einzigartig in seiner Streckenführung, ultra schwere Steigungen bis 35%, erklimmt man auf einsamen Wald - und Bergpfaden unseren Skiberg, - unvermittelt erfolgt der Wechsel von der Einsamkeit der Natur in die moderne Welt, - den Anlagen des Skigebietes der Leoganger Bergbahnen.

Als Berg nicht nur der Sinne, sondern auch der der Bergläufer stellte sich am Sonntag dem 25. September der 3. Asitzgipfel Berglauf dar.

Bei wunderbaren Herbstwetterstellten sich über 85 Starter der Herausforderung, galt es doch wieder eine Titelentscheidung, -die eines Salzburger Landesmeister im Berglauf zu erringen! Sorgte noch im Vorjahr ein Tiroler für die Tagesbestzeit auf den 1914 m hohen „Großen Asitz“, so konnte sich heuer und zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte des Asitzgipfel Berglaufes ein Salzburger die Gipfelkrone aufsetzen lassen.

Lagen vor einer Woche im Zielbereich noch an die 50 cm Neuschnee so präsentierte sich dieser doch wieder Schneefrei und trocken. Punkt 10:00 Uhr dann der Start bei der Hauptschule im Ortszentrum von Leogang.

Sehr spannend dann der Rennverlauf! - Details dazu hier

Bei Kilometer 4

Paulingalm 2 Mann Spitze Robert Gruber und Martin Schieder, 20 Sekunden dahinter Andreas Trockner, wiederum 1 Minute dahinter der ÖSV –Langläufer Bernhard Tritscher aus Saalfelden und Hubert Pfeifenberger.

Dann Kilometer 6,5 - Bergstation Kabinenbahn

In Führung liegt immer noch Robert Gruber der sich in dieser Rennsituation jetzt leicht löst, 10 Sekunden dahinter Schieder der jetzt leicht abreißt und die letzten Kraftreserven aufbieten muss!

Kilometer 7 - der Gipfelsturm beginnt!

Es wartet der Aufschwung zum Gipfelkreuz des „Großen Asitz“ der unbarmherzige und gnadenlose Gipfelgrad der noch einmal, jeden Läufer an seine Grenzen bringt! In Zahlen ausgedrückt auf 200 Laufmeter zirka 150 Höhenmeter überwinden!

  • Robert Gruber zeigt hier keine Schwächen mehr und lässt sich mit einer Zeit von 52:23.1 als Tagesschnellster und Salzburger Landesmeister im Berglauf feiern!
  • Martin Schieder einer der besten Montainbiker in unserer Region belegt Rang 2 mit 21 Sekunden Rückstand.
  • Bei den Damen ist Barbara Gruber vom USV Weissbach eine Klasse für sich, gleich nach dem Start im Dorfe Leogang läuft sie in der Spitzengruppe der Männer mit, passiert den Kontrollposten und Labestation Paulingalm bei Km 4 als Gesamt achte mit nur 2 Minuten Rückstand auf das Führungsduo
  • Im Ziel dann mit der absoluten Spitzenzeit von 56:17.2 zugleich Streckenrekord der Damen strahlt Barbara Gruber über ihren Sieg und Landesmeistertitel.
  • Auf den Plätzen 2 und 3 folgen mit einem doch größeren Zeitabstand Walkner-Tannenberger Andrea und Weyrich Veronika.
  • Gratulation den frischgebackenen Salzburger Landesmeistern Barbara Gruber und Robert Gruber.
  • Bei den heimischen Athleten des Laufsport Leogang erreichte Heidi Schmutzer den 2. Rang in ihrer Klasse.

Video

Fotos

Die Strecke

Streckenlänge

8 km/ 1.126 Höhenmeter

Ein Berglauf und Hillclimb der den Athleten alles abverlangen wird, einzigartig in seiner Streckenführung, ultra schwere Steigungen bis 35%, erklimmt man auf einsamen Wald - und Bergpfaden unseren Skiberg, - unvermittelt erfolgt der Wechsel von der Einsamkeit der Natur in die moderne Welt, - den Anlagen des Skigebietes der Leoganger Bergbahnen.

Rückblick

2. Asitzberglauf 2010

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mehr Details

Zusätzliche Besonderheiten

Das stolzeste Wahrzeichen des heiligen Leonhard stellt in Leogang bis heute die mächtige Kette dar, die sich um die ganze Kirche spannt. Das seltene Motiv der Kettenumspannung findet sich nur bei Leonhardikirchen, und als einzige Leonhardikirche in der Erzdiözese Salzburg ist nur die unsere mit einer Eisenkette umschlossen.

Als zusätzliche Sehenswürdigkeit unseres Gotteshauses bietet sich das Gemälde „Maria in Erwartung“ (Fraubild um 1700), das vor über 50 Jahren aus Leogang verschwunden ist und 1984 vom Ulmer Brotmuseum zurückgekauft werden konnte.

Vierter Sakralbau in Leogang

Die gegenwärtige Pfarrkirche ist mindestens schon der vierte Sakralbau, der an dieser Stelle in Leogang steht. Man nimmt an, dass dem 1323 erstmals bezeugten Gotteshaus aus Stein ein solches aus Holz vorangegangen ist. 

Der ursprüngliche Patron der Kirche...

...war der heilige Ägydius, seit 1477 scheint jedoch nur mehr der heilige Leonhard, der „bayerische Hergott“, als einziger Kirchenpatron auf.

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