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2. Asitzberglauf 2010

„Berg der Tiroler“

Nachbericht: 2. Asitzgipfelberglauf – „Berg der Tiroler“

Als Berg der Tiroler stellte sich am Sonntag dem 6. Juni der 2. Asitzgipfel Berglauf dar.
Bei Kaiserwetter stellten sich über 200 Starter der Herausforderung und wiederum sorgte ein Tiroler für die Tagesbestzeit auf den 1914 m hohen Großen Asitz.

Im Vorjahr in der Person des Zillertalers Markus Kröll setzte sich heuer wieder ein Tiroler in der Person von Alexander Rieder vom LSV 1990 Kitzbühel durch und siegte mit neuem Streckenrekord vor Alois Redl und Markus Kröll.
Durch die starken Regenfälle der vorangegangenen Tage präsentierte sich die Strecke als noch schwieriger, die relativ hohen Temperaturen von 24 Grad am Wettkampftag brachte einige Läufern in arge Bedrängnisse.
Sehr spannend der Rennverlauf!

Bei Kilometer 4 – Paulingalm 2 Mann Spitze Markus Kröll und Alexander Rieder, 15 Sekunden dahinter Alois Redl.
Dann Kilometer 6,5 - Bergstation Kabinenbahn, in Führung liegt Alexander Rieder, 17 Sekunden dahinter Markus Kröll, wiederum 18 Sekunden dahinter Alois Redl.

Dann derGipfelsturm!
Es folgt eine sensationelle Aufholjagd von Alois Redl, er hat die meisten Reserven – schnellste Zeit auf den letzten 1,5 Kilometer der Strecke!
Der Vorjahressieger Markus Kröll kann dem anstürmenden Redl keine Parole bieten und muss diesen vorbeiziehen lassen!

Siegerehrung beim 2. Asitzgipfelberglauf

Siegerehrung beim 2. Asitzgipfelberglauf
Bis auf 9 Sekunden kommt Redl noch an Alexander Rieder heran der am Gipfelgrad aber alles unter Kontrolle hat und sich als Österreichischer Staatsmeister feiern lässt.
Bei den Damen war Margit Engelseder vom LG Kirchdorf wieder eine Klasse für sich, nach dem Erfolg im Vorjahr ließ sie auch heuer der Konkurrenz keine Chance und siegte überlegen vor Petra Summer und Carina Lilge – Leutner.
Im Siegerinterview eine strahlende Margit Engelseder die von ihrem größten Erfolg in ihrer Läufer- Kariere sprach.
Schön dass dieser Erfolg in Leogang stattfand!
Gratulation der frischgebackenen Österreichischen Staatmeisterin Margit Engelseder.
Bei den heimischen Athleten war unser Franz Deisenberger in der Klasse der Masters erfolgreich.
Wie bereits im Vorjahr bei den Meisterschaften auf den Hahnenkamm ließ er sich den „Heimvorteil“ nicht nehmen und gewann er auch heuer die Masters Klasse M 50
Verletzungsbedingt „nur“ zur Mithilfe am Berglauf abgestellt, unsere Nachwuchshoffnung Matthäus Grundner leider heuer nicht an diesem Berglaufspektakel dabei!

Danke an all unseren Sponsoren, den Grundeigentümern, den Bergbahnen, der Gemeinde Leogang, dem Schmiede Team und den vielen freiwilligen Helfern!

Die Ergebnisse finden Sie hier:

Tarifübersich

Vierter Sakralbau in Leogang

Die gegenwärtige Pfarrkirche ist mindestens schon der vierte Sakralbau, der an dieser Stelle in Leogang steht. Man nimmt an, dass dem 1323 erstmals bezeugten Gotteshaus aus Stein ein solches aus Holz vorangegangen ist. 

Der ursprüngliche Patron der Kirche...

...war der heilige Ägydius, seit 1477 scheint jedoch nur mehr der heilige Leonhard, der „bayerische Hergott“, als einziger Kirchenpatron auf.

Zusätzliche Besonderheiten

Das stolzeste Wahrzeichen des heiligen Leonhard stellt in Leogang bis heute die mächtige Kette dar, die sich um die ganze Kirche spannt. Das seltene Motiv der Kettenumspannung findet sich nur bei Leonhardikirchen, und als einzige Leonhardikirche in der Erzdiözese Salzburg ist nur die unsere mit einer Eisenkette umschlossen.

Als zusätzliche Sehenswürdigkeit unseres Gotteshauses bietet sich das Gemälde „Maria in Erwartung“ (Fraubild um 1700), das vor über 50 Jahren aus Leogang verschwunden ist und 1984 vom Ulmer Brotmuseum zurückgekauft werden konnte.

Sehr spannend der Rennverlauf! - Details dazu hier

Bei Kilometer 4 - Paulingalm

  • 2 Mann Spitze Markus Kröll und Alexander Rieder
  • 15 Sekunden dahinter Alois Redl

Dann Kilometer 6,5 - Bergstation Kabinenbahn

  • In Führung liegt Alexander Rieder, 17 Sekunden dahinter Markus Kröll, wiederum 18 Sekunden dahinter Alois Redl

Dann der Gipfelsturm!

  • Es folgt eine sensationelle Aufholjagd von Alois Redl, er hat die meisten Reserven – schnellste Zeit auf den letzten 1,5 Kilometer der Strecke!
  • Der Vorjahressieger Markus Kröll kann dem anstürmenden Redl keine Parole bieten und muss diesen vorbeiziehen lassen!

Gratulation und vielen Dank!

Gratulation der frischgebackenen Österreichischen Staatmeisterin Margit Engelseder. Bei den heimischen Athleten war unser Franz Deisenberger in der Klasse der Masters erfolgreich. Wie bereits im Vorjahr bei den Meisterschaften auf den Hahnenkamm ließ er sich den „Heimvorteil“ nicht nehmen und gewann er auch heuer die Masters Klasse M 50 Verletzungsbedingt „nur“ zur Mithilfe am Berglauf abgestellt, unsere Nachwuchshoffnung Matthäus Grundner leider heuer nicht an diesem Berglaufspektakel dabei!

Danke an all unseren Sponsoren, den Grundeigentümern, den Bergbahnen, der Gemeinde Leogang, dem Schmiede Team und den vielen freiwilligen Helfern!

Als Berg der Tiroler stellte sich am Sonntag dem 6. Juni der 2. Asitzgipfel Berglauf dar. Bei Kaiserwetter stellten sich über 200 Starter der Herausforderung und wiederum sorgte ein Tiroler für die Tagesbestzeit auf den 1914 m hohen Großen Asitz.

Im Vorjahr in der Person des Zillertalers Markus Kröll setzte sich heuer wieder ein Tiroler in der Person von Alexander Rieder vom LSV 1990 Kitzbühel durch und siegte mit neuem Streckenrekord vor Alois Redl und Markus Kröll. Durch die starken Regenfälle der vorangegangenen Tage präsentierte sich die Strecke als noch schwieriger, die relativ hohen Temperaturen von 24 Grad am Wettkampftag brachte einige Läufern in arge Bedrängnisse.

Sehr spannend der Rennverlauf!

Bei Kilometer 4 – Paulingalm 2 Mann Spitze Markus Kröll und Alexander Rieder, 15 Sekunden dahinter Alois Redl. Dann Kilometer 6,5 - Bergstation Kabinenbahn, in Führung liegt Alexander Rieder, 17 Sekunden dahinter Markus Kröll, wiederum 18 Sekunden dahinter Alois Redl.

Dann derGipfelsturm!
Es folgt eine sensationelle Aufholjagd von Alois Redl, er hat die meisten Reserven – schnellste Zeit auf den letzten 1,5 Kilometer der Strecke!
Der Vorjahressieger Markus Kröll kann dem anstürmenden Redl keine Parole bieten und muss diesen vorbeiziehen lassen!